Wirtschaft | 14.03.2023

-Anzeige- Experten-Hotline am 21. März 2023

Was tun, wenn sich Gelenke melden

Spezialisten aus dem Krankenhaus Maria Hilf beantworten Fragen zum Thema Arthrose und Gelenkersatz – von Schulter- bis Sprunggelenk, mit Fokus auf Knie und Hüfte

Künstliche Hüft- und Kniegelenke sind das Spezialgebiet von Dr. Rudolf Auen, Chefarzt der Orthopädie am Krankenhaus Maria Hilf. Am 21.03.2023 berät er Betroffene, Angehörige und Interessierte im Rahmen einer Telefonsprechstunde.  Foto: JoachimGies

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die einen merken es beim Treppensteigen, andere schaffen es kaum noch, sich die Schuhe zu binden: Fangen Gelenke an zu schmerzen, wird Alltägliches zur Herausforderung. In der Regel steckt Gelenkverschleiß – sprich Arthrose – hinter den Beschwerden, die sich meist mit zunehmendem Alter einstellen und Betroffene massiv beeinträchtigen. „Sind alle konservativen Therapien ausgeschöpft, steht unweigerlich das Thema Gelenkersatz im Raum“, sagt Dr. Rudolf Auen, Chefarzt der Orthopädie am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr. Die Endoprothetik – sprich der künstliche Ersatz eines Gelenks durch eine Prothese – gehört zu den Schwerpunkten seiner Fachabteilung. Am 21. März nehmen sich die Experten persönlich Zeit, um Betroffene telefonisch zu beraten. Die Hotline-Nummer 02641 83-5752 ist zwischen 17 und 18.30 Uhr freigeschaltet.

Sowohl Prothesen als auch Operationsmethoden haben sich im vergangenen Jahrzehnt rasant weiterentwickelt. Beim Einsatz künstlicher Hüftgelenke setzen Dr. Auen und sein Team auf eine besonders innovative Technik, die deutschlandweit in nur wenigen speziell geschulten Zentren angeboten wird. Sprunggelenksprothesen werden mithilfe von patientenindividuell angefertigten Instrumenten implantiert. Bei Kniegelenk-OPs kommt eine sogenannte Augmented-Reality-Navigation zum Einsatz. Dabei tragen die Operateure eine High-Tech-Brille, die sie optisch dabei unterstützt, die Prothese mit nur wenigen Instrumenten exakt zu positionieren.

Die Gelenk-Experten am Krankenhaus Maria Hilf verwenden ausschließlich moderne Implantate führender Hersteller. Eingesetzt werden sie meist minimalinvasiv – sprich möglichst gewebeschonend mit kleinen Schnitten. Vorteile wie eine kurze Operationsdauer, ein geringer Schmerzmittelbedarf sowie ein rascher Heilungsprozess helfen speziell älteren Patientinnen und Patienten, ihre Mobilität und damit ihre Selbstständigkeit schnell wieder zu erlangen. Zunehmend behandelt das Endoprothetikteam aber auch jüngere Patienten, die nach Unfällen oder gescheiterten Voroperationen ein neues Gelenk benötigen.

Näheres erläutern die Fachärzte gerne im Rahmen der Telefonsprechstunde. Für Fragen zur Rehabilitation nach Gelenk-OPs steht zudem Michael Robert, Leiter der Motorik-Abteilung, zur Verfügung: Wie werde ich möglichst schnell wieder mobil? Was muss ich im Alltag mit einem künstlichen Gelenk beachten? Ab wann darf ich wieder Sport treiben?

Die Experten-Hotline des Krankenhauses Maria Hilf rückt jeden Monat ein anderes Krankheitsbild in den Fokus. Zu den genannten Zeiten stehen Ansprechpartner aus den unterschiedlichen Fachabteilungen bereit, um Betroffene, Angehörige und Interessierte telefonisch zu beraten. Weitere Informationen sowie Themen und Termine für das erste Halbjahr 2023 finden Interessierte auf der Homepage des Klinikums: www.marienhaus-klinikum-ahr.de.

Pressemitteilung

Marienhaus Klinikum

im Kreis Ahrweiler

Künstliche Hüft- und Kniegelenke sind das Spezialgebiet von Dr. Rudolf Auen, Chefarzt der Orthopädie am Krankenhaus Maria Hilf. Am 21.03.2023 berät er Betroffene, Angehörige und Interessierte im Rahmen einer Telefonsprechstunde. Foto: JoachimGies Foto: JOACHIM GIES

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