Wenn nur noch das künstliche Gelenk hilft
Auf was muss man vorher und nachher achten?
Hachenburg. Wenn konservative Therapien nicht mehr helfen, kann ein künstliches Gelenk die Lebensqualität deutlich verbessern. Doch viele Betroffene stellen sich die Frage, was vor einer Operation zu beachten ist und wie die Zeit danach optimal gestaltet werden kann.
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Dr. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evang. Klinikums Westerwald (EKW) am Standort Hachenburg, in seinem Gesundheitsvortrag am Montag, 04. Mai 2026, um 18:00 Uhr. Die Veranstaltung findet in der Cafeteria, Alte Frankfurter Straße 12 in 57627 Hachenburg, statt.
Unter dem Titel „Wenn nur noch das künstliche Gelenk hilft – auf was muss ich vorher und nachher achten?“ informiert Dr. Löhr umfassend über die Voraussetzungen, den Ablauf sowie die Nachsorge bei einem Gelenkersatz. Dabei geht er insbesondere darauf ein, wie sich Patientinnen und Patienten gezielt auf den Eingriff vorbereiten können und welche Maßnahmen nach der Operation entscheidend für eine erfolgreiche Genesung sind.
Gut vorbereitet in die Operation – sicher durch die Nachsorge
Ein besonderer Schwerpunkt des Vortrags liegt auf der optimalen Vorbereitung sowie der aktiven Mitwirkung der Patientinnen und Patienten am Heilungsprozess. Themen wie körperliche Fitness vor dem Eingriff, Verhaltensweisen nach der Operation sowie Rehabilitationsmaßnahmen werden praxisnah erläutert.
Als Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZ max.) am EKW-Standort Hachenburg verfügt Dr. Patrick Löhr über umfassende Erfahrung im Bereich des Gelenkersatzes und gibt wertvolle Einblicke aus der Praxis.
Im Anschluss an den Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Klinik freut sich auf zahlreiche Interessierte und bittet um Anmeldung unter: vortrag@ekw-kh.de
