Wirtschaft | 06.08.2019

AOK-Tipps für erste Sofortmaßnahmen

Wespen- und Bienenstiche

Getränke sollten im Freien am besten abgedeckt werden, um sie vor Wespen oder Bienen zu schützen.Foto: AOK-Mediendienst/Jürgen Theobald

Kreis Ahrweiler. Wie schlimm zum Beispiel die Auswirkungen eines Wespenstichs sind, hängt vor allem davon ab, ob der Betroffene gegen das Gift allergisch reagiert oder nicht. Generell lautet die Devise: Allergiker müssen enorm vorsichtig sein. Für alle gelten die folgenden Sofortmaßnahmen: Möglichst schnell den Stachel vollständig entfernen und danach die Stichstelle kühlen. Auch können erst einmal klassische Hausmitteln Linderung versprechen, also Zwiebeln auf den Insektenstich oder kalte Alkoholumschläge, etwa mit Franzbranntwein.

Danach sollte man die Reaktion des Körpers genau beobachten, so die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. Sollte die Rötung großflächiger werden, sollten Quaddeln entstehen oder wenn sich der Puls beschleunigt, rät die Gesundheitskasse, sich gleich zum Arzt zu begeben. Eine große Rolle spielt außerdem die Frage, wo am Körper das Insekt sticht. Wenn sie am großen Zeh in die Hornhaut gestochen werden, kommt natürlich viel weniger Gift in den Körper, als wenn die Wespe zum Beispiel an der Lippe oder am Augenlid sticht.

Mit am gefährlichsten ist ein Wespen- oder Bienenstich in Mund oder Rachen. Dies kann passieren, wenn das Insekt im Essen oder im Getränk übersehen wird. Für diesen Fall gilt: Unbedingt schnellstmöglich zum Arzt gehen und gegen die Schwellung Eiswürfel lutschen. Doch am wichtigsten ist es, solche Stiche überhaupt zu vermeiden. Deshalb sollten Kinder draußen nicht unbeaufsichtigt essen und trinken. Ratsam ist es auch, Getränke immer zuzudecken, keine Dosen zu verwenden - oder auch im Freien grundsätzlich nur mit einem Strohhalm zu trinken, denn so kann keine Wespe in den Mund geraten.

Pressemitteilung der

AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz/Saarland

Getränke sollten im Freien am besten abgedeckt werden, um sie vor Wespen oder Bienen zu schützen.Foto: AOK-Mediendienst/Jürgen Theobald

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