- Anzeige - Andernacher Tollitätenpaar besuchte Ahsenmacher
Zum fünften Mal im närrischen Casino
Andernach. Vergangene Woche feierte die Fleischmanufaktur Ahsenmacher den fünften Prinzenempfang im Casino an der Klingelswiese. „Es dürften wohl insgesamt rund 25 Empfänge gewesen sein. Früher in der Wurstküche fand ich, waren die Prinzessinnen älter, heute hingegen werden diese immer jünger. Das mag aber wohl auch an meinem fortgeschrittenen Alter liegen,“ scherzte der gut aufgelegte Johannes Ahsenmacher. Begrüßen konnte er zahlreiche Freunde, Geschäftspartner und viele weitere Karnevalisten, um ein paar gesellige Stunden zu erleben. In den langen Jahren hat sich Johannes zum wahren „Büttenass“ entwickelt. Im zweiten Jahr führte er das „Prinzenquizz“ durch, stellte dabei Fragen zur Höhe des Geysirs, zu einem Gedicht von Otto sowie zur Wahl des kommenden Bürgermeisters. Ein paar politische Spitzen konnte er sich dabei nicht verkneifen. Ebenso gab es, auch bereits traditionell, ein paar Witze, die zur allgemeinen Erheiterung beitrugen. Mit viel „Alaaf“ und „Ratsch Bum“ wurden durch das Andernacher Tollitätenpaar sowie dem Festausschuss zahlreichen Orden verliehen und lobenden Dankesworte an den Hausherren für die tolle Unterstützung der Andernacher Karnevalisten gerichtet.
Mit Currywurst mit Pommes, leckeren Miniburgern, Gesangseinlagen, DJ und Fotobox endete der offizielle Teil. Mit einigen Schnapsrunden (und weiteren Getränken) wurde noch bis spät in die Nacht gefeiert.
WAM
Artikel melden
Bahnhof Engers wird barrierefrei
- Gitta Meyer: Und wenn nur 2 ode 3 Menschen leicht an dem Zug ran und reinkommt ist es das wert. Ich habe einen Mann ,der behindert ist,und im Rollstuhl sitzt. Da sind mir die Mäuse egal. Es kann sich keiner vorstellen ,wenn.man nicht selbst betroffen ist.
- Hildegard DÖTSCH : Wurde im Vorfeld geprüft, wieviel beeinträchtige Menschen täglich den Bahnhof/ die Züge nutzen würden/wollen? Die Rodung bringt eine Vielzahl an Vögel, die in den Birken lebten in Bedrängnis. Auch Kleintiere, Eidechsen, Mäuse etc.
Neuwied: Gesunde Bäume sollen gefällt werden
- Inge: Unmöglich das so was in der heutigen Zeit in der das Thema Umweltschutz, Kimaschutz, Artenschutz ect. angeblich so groß geschrieben wird .Die Begründungen die Bäume zu fällen sind so was von daneben und anders zu klären.
- Sandra Schneider: Das sehe ich auch so, das macht den Ychulhof auch nicht größer. Es wäre sehr schade um die alten Bäume.
- Sven : Typisch Neuwied alte Bäume fällen un kleine neu pflanzen. Lastt die alten großen stehen.
Initiative "Rettet die Alte Post" in Rheinbach
- Lukas Wegberg: Drin war ich noch nie, aber der Außenbereich dieses Etablissements ist nebst Bahnhof der einzige unästhetische Fleck in der gesamten Stadt, der mir spontan einfällt. Dass die Kneipe nun einer anderen...
Zeugen können der Polizei Bilder und Videos zur Verfügung stellen
15.02.: 59 Verletzte nach Reizgas-Attacke im Kreis Mayen-Koblenz
Koblenz. Am Sonntag, 15. Februar versprühten bisher unbekannte Personen Pfefferspray bei einer Karnevalsveranstaltung in der Dorfhalle Spay (Landkreis Mayen-Koblenz).
Weiterlesen
Kooperation Gappenacher Karneval
Bunte Tänze und Spaß beim Kinderkarneval
Gappenach. Unter dem Motto „Mit Düsenpower bis zum Mond, wo Gappenachs beste Party wohnt“ feierten, zahlreiche Kinder aus der ganzen Region im Gemeindehaus in Gappenach den 22. Kinderkarneval, der sich großer Beliebtheit erfreut.
Weiterlesen
Münstermaifeld. Beim letzten Heimspiel der Saison 2025-2026 sicherten sich die Sportkegler Münstermaifeld zum wiederholten Male die Klassenzugehörigkeit zur 1. Bundesliga.
Weiterlesen
