Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

-Anzeige „Fiber to the Home“

innogy ist treibende Kraft auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft

17.05.2019 - 14:49

Saffig . Die einen sagen Neuland, wir sagen Breitband. Das bedeutet schnelles Internet, Telefonie und IT-Lösungen durch blitzschnelle Glasfaserleitungen. Schnelles Internet ist zu einem wichtigen Standortfaktor geworden.

Es ist ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Wohnortes für Familien, aber auch bei der Standortwahl von Gewerbetreibenden und Industrie. In den vergangenen Jahren hat innogy stetig den Glasfaserausbau vorangetrieben und in Rheinland-Pfalz eine Breitbandinfrastruktur von mehr als 4.000 Kilometer geschaffen. Wenn innogy Energienetze erweitert oder auch erneuert, werden grundsätzlich Leerrohre gleichzeitig mitverlegt. So entstehen auf mehr als 1.000 Kilometer pro Jahr Synergien für den Breitbandausbau. Dieses Vorgehen rechnet sich gerade aus technologischer Sicht.

Damit das Datennetz insbesondere auf dem Land dichter und schneller wird, beteiligt sich innogy am Netzbündnis Rheinland-Pfalz.

„innogy ist nicht nur kompetenter Partner der Kommunen im Bereich von Strom-und Gasnetzen, sondern verfügt auch über eine große Fachkompetenz beim Breitbandausbau.

Seit nunmehr acht Jahren hat innogy alleine in Rheinland-Pfalz mehr als 250 Gemeinden ans schnelle Internet angeschlossen. Dafür haben wir mehr als 70 Millionen Euro investiert. Mit unseren Aktivitäten haben wir bereits einen erheblichen regionalen Beitrag für das Ziel der Gigabit-Gesellschaft geleistet“, sagt Dr. Lothar Oelert, Leiter Kommunales Partnermanagement Region Rheinland-Pfalz bei innogy.


Mit der „Fiber to the Home“ werden Surfgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde ermöglicht


Bereits heute realisiert innogy den Glasfaserausbau in zahlreichen Teilgebieten des Versorgungsnetzes in der technisch modernsten Variante. So zum Beispiel im Gewerbegebiet von Polch, wo innogy den Breitbandausbau mit einem Glasfasernetz mit direkter Glasfaseranbindung in die Häuser realisierte.

Bei dieser Technik spricht man auch von „Fiber to the Home“, kurz FTTH, da die komplette Anbindung bis ins Haus reicht und ohne Kupferkabel auskommt. Darüber können Telefonie, Streaming-Dienste und auch HD-TV-Fernsehen in deutlich höheren Datenraten angeboten werden. Das Surfen im Internet ist mit Übertragungskapazitäten bis in den Gigabitbereich möglich.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Superior Taste Award 2020

Internationale Auszeichnung für Brohler Medium

Die erfolgreiche Gastronomielinie des Brohler Mineralbrunnens wurde 2020 erneut durch das International Taste Institut in Brüssel mit dem begehrten 3-Sterne Superior Taste Award ausgezeichnet. Der Award ist international renommiert und die höchste Auszeichnung für Geschmack und Qualität. mehr...

Leserbrief

Schrottimmobilie fällt endlich unter der Abrissbirne

Eine besondere Lokalität für „Nachtschwärmer“ in der City – Deichstraße wird endlich abge- rissen. Diese ist schon seit geraumer Zeit nicht mehr im Betrieb. Vielmehr wurden die oberen „sogenannten Wohn-Mieteinheiten“ lukrativ an Flüchtlinge vermietet. Natürlich u.a. mit überzogener Mietrendite, d. h. es wird auch als Mietwucher bezeichnet. Der Mietzins war ja sicher, denn die Kommune oder die Agentur für Arbeit / Jobcenter übernahm diese Kosten. mehr...

Weitere Berichte
Liebe Volksvertreter
Liebe Medien

Aktuelle Buchvorstellung

Liebe Volksvertreter Liebe Medien

Was hat Deutschland, das andere Länder nicht haben? Den Mittelstand! Und so wie er die tragende Säule der gesamten Wirtschaft ist, gilt die bis jetzt noch „Schweigende Mehrheit“ der Gesellschaft als der sichere Garant für den sozialen Frieden. mehr...

Wirges: Reisebus entwendet

Aus dem Polizeibericht

Wirges: Reisebus entwendet

Wirges. In der Nacht vom 2. auf den 3. Juli 2020 kam es gegen 1:30 Uhr zu einem Einbruch bei einem Busunternehmen in Wirges. Bisher unbekannte Täter entwendeten die Schlüssel zu einem in der Bushalle... mehr...

Politik
Landrat Achim Hallerbach
begrüßt Verwaltungsnachwuchs

Start ins Berufsleben bei der Kreisverwaltung Neuwied

Landrat Achim Hallerbach begrüßt Verwaltungsnachwuchs

Kreis Neuwied. Elf junge Frauen und Männer starten dieser Tage bei der Kreisverwaltung Neuwied ins Berufsleben. Landrat Achim Hallerbach ernannte die Anwärterinnen und Anwärter für das sogenannte 2. bzw. mehr...

Bürgermeister Michael Mang bleibt im Amt

Stadtrat Neuwied entscheidet über Abwahlantrag

Bürgermeister Michael Mang bleibt im Amt

Neuwied. Mit einer faustdicken Überraschung endete am 3. Todestag von Ex-Oberbürgermeister Nikolaus Roth die Stadtratssitzung mit dem einzigen Tagesordnungspunkt, der Abwahl von Bürgermeister Michael Mang. mehr...

Sport

Sensation beim SV Niederbachem

C-Jugend spielt Bezirksliga

Niederbachem. Nach der Entscheidung des Verbandsjugendtages am 20. Juni 2020 waren die Verantwortlichen, Trainer und die Spieler des SV Niederbachem ernüchtert. mehr...

Stadtsportverband Meckenheim e.V.

„Sport im Park“

Meckenheim. Meckenheim bewegt sich nun im zweiten Jahr bei „Sport im Park“. Einfach vorbeikommen und mitmachen - ganz ohne Anmeldung. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Virologe Ch. Drosten warnt vor 2. Welle: Wie schätzen Sie den weiteren Verlauf der Pandemie ein?

Ich halte das für realistisch und befürchte einen 2. Shutdown.
Jetzt im Sommer wird sich das Virus langsamer verbreiten, denn wir sind alle viel draußen.
Ich sehe und erlebe viele, die sich nicht mehr an die Regeln halten - deshalb hat Drosten vermutlich Recht.
Ich halte Corona nicht für besonders gefährlich und bleibe deshalb gelassen.
Es ist mir egal - wir sind in Deutschland gut genug ausgestattet, um auch einen 2. Shutdown gut zu überstehen.
Spätestens im Herbst mit der üblichen Grippewelle wird sich auch Corona wieder ausbreiten.
aktuelle Beilagen
 
Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen
Anzeige Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.