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Stimm-Debakel nach Bayern-Wahl - Welcher politischen Partei vertrauen Sie noch?

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Kommentare

Für den Ernstfall gewappnet

Werner Hoffmann:
Notfallordner gibt es ja viele auf dem Markt, allerdings sehr oft zu allgemein. Auch bei Senioren muss man differenzieren. So benötigen zB Beamte aufgrund beamtenrechtlicher Versorgung zusätzliche Informationen. Den speziellen Nitfallordner für Beamte gibt es auf der Internetseite www.notfallordner-beamte.de Und Selbstständige, Unternehmer, Apotheker, Ärzte oder auch Handwerker brauchen wieder einen anderen Nitfallordner. Diese gibt es bei www.notfallordner-vorsorgeordner.de
juergen mueller:
Wenn diese Äusserung zutreffen sollte, dann reiht sich dieser Vorfall in eine Reihe ähnlicher Vorfälle mit ein, in denen Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung den Launen und der Willkür schlecht gelaunter, unfreundlicher sowie wenig entgegenkommender Busfahrer (ohne zu verallgemeinern) ausgesetzt sind. Das betrifft sowohl EVM als auch RMV..
Antje Schulz:
Ja, die AfD im Westerwald zeichnet sich eben durch diese Negativschlagzeilen aus. Keine Inhalte, fast keine Aktionen, aber Pannen ohne Ende. Man muß sich schon fragen, was für Dilettanten von den Mitgliedern da in den Kreisvorstand gewählt worden sind. Alleine schon, wenn man an Justin Cedric Salka denkt, der durch sein ungehobeltes Auftreten die bürgerlichen Wähler im Westerwald massiv verschreckt. Und ich meine auch, daß die AfD alleine von der schlechten Politik der Altparteien lebt. Außer plakativen Sprüchen hat die AfD nahezu keine Inhalte zu bieten. Der Abwärtstrend der AfD ist spätestens seit der Landtagswahl in Bayern zu beobachten, wo die AfD schlechter abgeschnitten hat als bei der Bundestagswahl, und sie gerade noch zweistellig geworden ist. Das nächste Debakel wird die AfD bei der Landtagswahl in Hessen erleben.
juergen mueller:
Warum soll es im "kleinen" Kreise anders zugehen als im großen.Sogen. "technische Probleme" scheinen beide zu haben.Wieder einmal hat sich in der Personalie MEUTHEN (Talk Anne Will nach der Bayern-Wahl) die Konzeptlosigkeit der AfD gezeigt - geht man von der Oberflächlichkeit ins Detail,dann hat man seitens der AfD ausser Floskeln nichts mehr zu sagen.Kriminalität,Islam,Flüchtlinge - auf diesen Dreiklang lässt sich die Wahlentscheidung der meisten AfD-Anhänger komprimieren.Nicht Überzeugung,sondern Enttäuschung,Unzufriedenheit über die anderen Parteien war u.ist ausschlaggebend,der AfD die Stimme zu geben u.natürlich der "eigene" Wunsch,das für sich selbst etwas zum Besseren herauskommt,denn jeder ist sich ja selbst der Nächste.Hinzukommt,dass es die AfD versteht (und darauf auslegt) Ängste/Sorgen zu schüren,dass sich viele Menschen (potenzielle AfD-Wähler) nicht mehr sicher fühlen,eine wohldurchdachte,gezielt geführte Strategie.
Stefan Knoll:
Was für ein unglaublich mieser AfD-Kreisvorstand das doch ist im Westerwald. Was können die eigentlich da? Sind die Anderen im Kreisvorstand auch so radikal in ihren politischen Ansichten wie Justin Cedric Salka? Wenn AfD-Landeschef Uwe Junge einen angesehenen AfD-Abgeordneten wie Jens Ahnemüller aus der AfD schmeißen will, dann hätte Justin Cedric Salka mit seinen IB-Aktivitäten, siehe SWR-Berichte,schon längst aus der AfD entfernt werden müssen. Glaubwürdiges Handeln vom Parteichef sieht anders aus.
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