Allgemeine Berichte | 26.11.2014

Lokalschau des Kaninchenzuchtvereins RN 95 Obere Ahr war ein voller Erfolg

120 Rassekaninchen faszinierten die Besucher

Vom Deutschen Riesen (r.) bis zum Kleinwidder (l.) war alles zu sehen im Gemeindehaus.SES

Niederadenau. Zu einer Lokalschau hatte der Kaninchenzuchtverein Rheinland Nassau 95 Obere-Ahr e.V. in das Gemeindehaus in Niederadenau geladen. Der 1. Vorsitzende des gastgebenden Vereins, Egon Göbel, konnte bei der Eröffnung etliche Gäste begrüßen, sowie etliche Züchter aus den angrenzenden Bezirken. Ausstellungsleiter Klaus Schober hatte es geschafft 120 Rassekaninchen in der Halle zu präsentieren, die von den Preisrichtern Jürgen Riedel und Andreas Hass nach Gewicht, Körperbau, Fell, Körperform und Typ bewertet wurden. Die Zuchtbewertung auf einem guten Niveau zeigt, dass die Tiere mit „vorzüglich“ und „hervorragend“ gewertet wurden. Der erfolgreichste Züchter war der Vorsitzende des veranstaltenden Vereins Egon Göbel mit der Rasse Alaska. Er wurde nicht nur mit 97,5 Punkten Rassesieger, sondern hatte mit 388 Punkten auch die beste Zuchtgruppe der Schau. Zweiter in der Gruppe „Thüringer“ wurde die Zuchtgemeinschaft M+R Mick aus Dreis mit 386,5 Punkten. Den dritten Platz und damit bester Jugendzüchter wurde mit „Blaue Wiener“ und 386 Punkten Nico Knötgen aus Niersbach.

Den 4. Platz errang vom gastgebenden Verein der Jungzüchter Lukas Schäfer mit „Zwergwidder Wildfarben“ und 385,5 Punkten. Mit 384,5 Punkten in der Gruppe „Loh Havanna“ konnte Jungzüchterin Sarah Thiettges aus Dreis den 5. Platz verbuchen. Die beste Zuchtgemeinschaft bei den „Deutschen Kleinwiddern wildfarben“ hatte Erwin Kollay mit 384,5 Punkten. Am letzten Tag waren noch einmal viele Interessierte in der Halle, um die Kaninchen zu bestaunen. Diese Schau diente auch dazu, den interessierten Besuchern die Faszination und Vielfalt der Rassekaninchenzucht näher zu bringen. Das ist dem Kaninchenzuchtverein RN 95 Obere Ahr mit dieser Schau auch gelungen.

Vom Deutschen Riesen (r.) bis zum Kleinwidder (l.) war alles zu sehen im Gemeindehaus.Fotos: SES

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