Weiberfastnacht in Adenau
Am Buttermarkt krachte die Bude
Märchenhaftes Programm begeisterte die Gäste in der Narrhalla
Adenau. „Dornröschen aus dem Schlaf erwacht, am Buttermarkt die Bude kracht“, unter diesem Motto ließen es die Buttermarktsmöhnen an Weiberfastnacht im Saal der Gaststätte „Zur Gemütliche Ecke“ so richtig krachen. Obermöhn Andrea Thon-Stein bot mit ihren jecken Weibern im voll besetzten Saal ein tolles Programm, bei dem mit karnevalistischen Beiträgen aus den eigenen Reihen richtig die Post abging.
Den Auftakt machten die Minifunken, bejubelt von den jecken Weibern. Seine Aufwartung machte das Kinderpräsidentenpaar Mara Kubrath und Malte Wischnewski ebenso wie die Damen des 11. Regiments, die sich unter die muntere Möhnenschar eingereiht hatten. Natürlich zog sich das Thema Märchen mit Liedern und Sketchen durch die ganze Sitzung. Aber auch Allerweltsthemen wurden zum Besten gegeben. Wie bei Claudia Nett, die mit Gewichtsproblemen zu kämpfen hatte und bei jedem Blick in den Spiegel feststellte: „Mein Fott ist zu dick.“ Egal, ob beim Friseur der Chef nachher nicht mehr wusste, was los war, oder „Carmen Geiss“ in ihrer Art aus ihrem Leben plauderte - die Lachmuskeln wurden strapaziert, und das Stimmungsbarometer stieg unaufhörlich. Auch der Elferrat der KG Rot Weiß mit Sitzungspräsident Thomas Sebastian und Vorsitzendem Eddi Rausch ließ es sich nicht nehmen, der lustigen Möhnen-Schar am Buttermarkt einen Besuch abzustatten. Als Eddi Rausch dann noch als Hommage an Adenau das Lied von den Bläck Fööss „Du bes die Stadt“ vortrug, war die Stimmung auf dem Höhepunkt. Nach über drei Stunden hatten es die Möhnen am Buttermarkt wieder geschafft, die jecken Weiber stimmungsvoll zu unterhalten. SES
Superstimmung herrschte in der Buttermarkt-Narrhalla.
