Allgemeine Berichte | 08.01.2013, 16:58 Uhr

Anerkennung für eine ganz besondere Arbeit

Familie Rudolphi überraschte die Palliativstation der Klinik Maria Stern in Remagen mit einer großzügigen Spende über 4000 Euro

Dr. Eckehardt Louen (2.v.l.), die Palliativschwestern Sr. Marianne Wiehr, Sr.Regina Ruhs und Dr. Renate Kierdorf freuen sich über die Spende von Familie Rudolphi.  privat
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Remagen. Mathias Rudolphi, Betreiber mehrerer Edekamärkte in der Ahrregion, hatte anlässlich seines 60. Geburtstages seine 140 Mitarbeiter und seine Freunde aufgerufen, anstelle persönlicher Geschenke eine Geldspende für die Patienten der Remagener Palliativstation zu geben. Aus eigener Erfahrung berichtete Rudolphi, dass er selber miterlebte, wie engagiert, liebevoll und zuverlässig ehemalige Mitarbeiter seiner Firma auf der Palliativstation betreut wurden. Insgesamt konnte er nun einen Betrag von über 4000 Euro der Palliativstation zur Verfügung stellen und brachte den Mitarbeitern zusätzlich ein kleines Präsent als persönliche Anerkennung für ihre schwierige Arbeit mit.

Dr. Eckehardt Louen, Oberarzt der Abteilung Anästhesie-, Intensiv- und Palliativmedizin, seine Kollegin Dr. Renate Kierdorf und die Palliativschwestern Marianne Wiehr und Regina Ruhs bedankten sich für die großzügige Spende. „Für unsere Patienten, deren Angehörige, Kollegen und Freunde gerät oft das ganze Leben aus dem Gleichgewicht. Ganz wichtig sind Menschen, die ihnen in dieser Situation durch einen Besuch Zeit schenken - ein Mensch kommt zu einem Menschen. Die Geldspenden nutzen wir, um unsere Arbeit so fortsetzen zu können wie bisher“, erklärte Dr. Louen.

Dr. Eckehardt Louen (2.v.l.), die Palliativschwestern Sr. Marianne Wiehr, Sr.Regina Ruhs und Dr. Renate Kierdorf freuen sich über die Spende von Familie Rudolphi. Foto: privat

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