Lokalsport | 06.12.2013

Für die Vulkan-Ladies fällt Weihnachten in diesem Jahr aus

Die letzten freien Tage in diesem Jahr genießen

Caroline Thomas schnallte sich die Bretter an, um von den harten Wochen im Schnee zu entspannen...

Koblenz. Für die deutsche Handball-Frauen-Nationalmannschaft beginnt am 7. Dezember die Weltmeisterschaft in Serbien – für die Vulkan-Ladies bedeutet dies eine fünfwöchige Spielpause. Trainerin Ildiko Barna gönnte ihrer Mannschaft deshalb eine Woche zum Durchschnaufen – und diese nahmen die Spielerinnen auch gerne an.

Freie Tage im Zeichen der Erholung

Vor allem mit dem Blick auf das, was bis zum Jahresende noch auf die Vulkan-Ladies zukommen wird, standen diese freien Tage ganz im Zeichen der Erholung. Die Einzige, die doch den Ball in die Hand nehmen musste, war Hildur Thorgeirsdottir, die bei der isländischen Nationalmannschaft weilte.

Die anderen Spielerinnen ließen es sich entweder in der Heimat oder auf Reisen gut gehen. So schnallte sich beispielsweise Caroline Thomas die Skier an und verbrachte eine Woche im Schnee.

Den Ball für eine Woche mit den Brettern getauscht ...

„Es war traumhaft den Ball für eine Woche mit den Brettern zu tauschen“, beschreibt sie ihre etwas andere sportliche Betätigung. Ähnlich wie sonst auf dem Parkett ist Thomas auch auf der Piste kaum zu bremsen, denn sie fährt schon jahrelang Ski und demnach „gerne auch mal schneller“.

Etwas ruhiger ließen es Nadja Zimmermann, Eva Frank und Svenja Huber bei einer Städtereise in Hamburg angehen – obwohl man bei einem Besuch der Reeperbahn, der auf keiner Hamburg-Reise fehlen darf, kaum an ruhige Abende denkt.

... und eine Städtereise nach Hamburg

Zimmermann versichert jedoch: „Wir waren von morgens bis spät abends unterwegs, da haben wir uns nicht auch noch die kompletten Nächte um die Ohren gehauen.“ Mit einem Lächeln fügt sie jedoch hinzu: „Aber nach dem Abendessen sind wir natürlich auch nicht direkt ins Bett.“

Zwei entscheidende Spiele stehen an...

Seit Montag ist die freie Zeit für alle Vulkan-Ladies wieder vorbei. Nun stehen acht Trainingseinheiten pro Woche auf dem Plan. „Das werden vier harte Wochen, aber wir wissen ja wofür“, so Zimmermann mit Blick auf die zwei wichtigen Partien am 28. Dezember bei den Trierer Miezen und am 30. Dezember zu Hause gegen die HSG Blomberg/Lippe. Und auch Thomas sieht der Zeit mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen: „Die freie Zeit war viel zu schnell vorbei, aber jetzt müssen wir ordentlich trainieren, denn es stehen entscheidende Spiele an“.

... so dass Weihnachten nahezu ausfällt

Dem Spielplan verdanken es die Vulkan-Ladies außerdem, dass Weihnachten in diesem Jahr nahezu komplett ausfällt. Die erste Trainingseinheit findet am ersten Weihnachtsfeiertag statt, will heißen die meisten Spielerinnen werden lediglich an Heiligabend bei ihren Familien sein können. „Das ist natürlich nicht schön, denn Weihnachten möchte man mit der Familie verbringen, aber es sind zwei enorm wichtige Spiele, also werden wir in den sauren Apfel beißen“, äußert sich Huber.

„Vielleicht werden wir einen Abend mit der Mannschaft Weihnachten feiern“, berichtet sie von ersten Überlegungen innerhalb der Mannschaft. SHU

... während Nadja Zimmermann, Eva Frank und Svenja Huber Hamburg eroberten. SHU

... während Nadja Zimmermann, Eva Frank und Svenja Huber Hamburg eroberten. Fotos: SHU

Caroline Thomas schnallte sich die Bretter an, um von den harten Wochen im Schnee zu entspannen...

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