Allgemeine Berichte | 02.03.2014

KG Rot Weiß Adenau feierte die sechste Seniorensitzung in der Villa am Buttermarkt

Ein bunter karnevalistischer Reigen

Das Männerballett der Villa am Buttermarkt begeisterte.

Adenau. Ein weiterer Höhepunkt der KG Rot Weiß Adenau war - nach den gelungenen Sitzungen in der Hocheifelhalle - die Seniorensitzung in der Villa am Buttermarkt. Auch hier bereiteten die Karnevalisten nach dem Motto „Mir feiere met Schwung de Addene Jong“ den älteren Mitbürgern frohe und gemütliche Stunden. So konnte Sitzungspräsident Thomas Sebastian, der mit dem gesamten Elferrat seine Aufwartung machte, viele wunderschön kostümierte Bewohner in der Cafeteria begrüßen. Sein besonderer Gruß galt dem Leiter Raffael Sorbilli, der es wieder ermöglicht hatte, die Sitzung in der voll besetzten Cafeteria durchzuführen. Als Dank der Senioren für die inzwischen sechste Sitzung in der Villa am Buttermarkt überreichte Raffael Sorbilli einen Scheck über 111,11 Euro sowie einen Gutschein von 5 Euro, einzulösen im Familienzentrum an die KG, die Sitzungspräsident Thomas Sebastian dankend in Empfang nahm.

Karnevalistischer Reigen

Den karnevalistischen Reigen eröffneten Antonia Lehmann, Dana und Loisa Freiburg, Veronika Wendel, Cora Weber, Anna Hilberath, Kaya Marin, Sophie Prämassing, Felicitas Michels und Jasmin Müller sowie die Bambinifünkchen, die mit ihren Trainerinnen Franziska Lehmann und Anna Knieps einen klasse Funkentanz einstudiert hatten. Kinderpräsident Malte Wischnewski begrüßte die buntkostümierten Zuschauer mit „dreimool Adde Alaaf“.

Raffael Sorbilli hatten für jeden aktiven einen Orden zur Hand, die mit „Alaaf“ überreicht wurde. Bei der Villen-Modenschau präsentierten acht Laufsteg-Schönheiten das Neueste von der Pariser Modewoche, eine lange Feinripp-Männer-Unterhose. Diese acht Models zeigten die vielseitige Verwendung dieses Kleidungsstückes. Das reichte von der Servierschürze mit Eingriff zur Geldbörse vorne bis zum Bolero für die feine Abendgarderobe, einfach köstlich.

Neues aus dem Märchenwald

Klaudia Schmitt erzählte als „Märchentante“ von den Geschehnissen im Märchenwald. Die Minifunken der KG, Savanna Sroda, Elena Schmitz, Clea Kola, Mathilda Stoll, Merle Rotkegel, Juline Kreuer, Xenia Borsch und Hannah Ackermann eroberten die Bühne und zeigten trotz der Enge einen super Tanz. Anja Vollmann hatte diesen eingeübt. Ebenfalls aus dem Märchenwald hatte die KG die Sieben Zwerge mitgebracht. Nach dem Motto „schön-rund-bunt-gesund“ zeigten die Damen mit Schneewittchen Jörg Nett einen klasse Tanz. Dann betrat ein waschechter Karnevalsprinz das närrische Podium. Rudi Fischer, Bewohner der Villa am Buttermarkt, und in der Session 1952/53 Karnevalsprinz in Ahrweiler. Dass der 86-Jährige dem Karnevalsbazillus noch immer verfallen ist, konnten die Jecken an seiner Büttenrede feststellen. Hier erzählte er die Geschichte, wie er vom Prinzenkomitee auf Herz und Nieren geprüft wurde, ob er für das schwere Amt des „Prinz Karneval“ überhaupt geeignet sei. Einfach köstlich.

Daran schloss ich der absolute Höhepunkt an, das „Villaballett“ mit Raffael Sorbilli, Dirk Weissohn, Martin Schaaf, Stefan Dressler, Rocco Scalone und Josef Dresen. Als Krankenschwestern tanzten sie über die Bühne, sehr bejubelt von den karnevalistischen Gästen. Nach diesem „Höhepunkt“ konnte Sitzungspräsident Thomas Sebastian nach einer gut zweistündigen stimmungsvollen Seniorensitzung zum großen Finale aufrufen.

Das Männerballett der Villa am Buttermarkt begeisterte.
Ein bunter karnevalistischer Reigen

Mit dem 86-jährigen Rudi Fischer konnte die Villa einen echten Karnevalsprinzen präsentieren.

Das Männerballett der Villa am Buttermarkt begeisterte.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag
Dauerauftrag 2026
Hausmeister, bis auf Widerruf
Projektingenieur
Titelanzeige KW 25 Helene Theis
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
55

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

Die Ausschreibung „Ahrwein des Jahres“ ist gestartet.
41

Kreis Ahrweiler. Der Weinpreis „Ahrwein des Jahres“ startet in das diesjährige Prämierungsjahr. Weinerzeuger aus dem Anbaugebiet Ahr haben beim „Ahrwein des Jahres 2026“ die Möglichkeit, sich mit ihren Weinen in den insgesamt sechs Kategorien – Kultweine, Premiumweine, Klassiker, Bester Frühburgunder, Bester Blanc de Noir und Bester Weißburgunder – zu bewerben.

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
137

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Trotz der Hitze: gute Stimmung und Gespräche beim fairen Frühstück vor dem Andernacher Rathaus
119

Fairtrade Frühstück Andernach

Fairtrade Frühstück in Andernach

Andernach. Mit einem fairen Frühstück vor dem Historischen Rathaus hat die Stadt Andernach erneut ein sichtbares Zeichen für mehr globale Gerechtigkeit und nachhaltigen Konsum gesetzt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, gemeinsam zu frühstücken und dabei mehr über die Bedeutung fair gehandelter Produkte zu erfahren.

Von Hans-Georg Hansen aus Andernach

Weiterlesen

Symbolbild.
499

Feuerwehr im Großeinsatz: Brand bleibt unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten laufen

20.06.: Großbrand in Niederzissen: Feuerwehr verhindert Flammenübergriff

Niederzissen. Am 19. Juni 2026 geriet ein holzverarbeitender Betrieb im Bereich "Im Stiefelfeld" in Niederzissen in Brand. Um 22:50 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Bei ihrem Eintreffen stand das Gebäude bereits in Vollbrand, und rund 110 Feuerwehrleute sowie andere Hilfsorganisationen nahmen den Kampf gegen die Flammen auf.

Weiterlesen