SPD-Landtagskandidat unterwegs in Schuld
Kampmann: „Ein echter Hingucker im Ahrtal“
Schuld. Zu einem Ortsrundgang in Schuld traf sich jüngst der SPD-Landtagskandidat Jörn Kampmann mit Ortsbürgermeister Helmut Lussi. In Begleitung von Gemeinderatsmitglied Helmut Nagelschmidt und der Vorsitzenden der SPD Adenau, Erika Rebatschek, berichtete Lussi zunächst über die erfolgreiche Teilnahme der Ortsgemeinde Schuld am Wettbewerb ’Unser Dorf hat Zukunft. Bei einem kurzen Abstecher auf den Friedhof der Gemeinde erläuterte er beispielhaft, wie in Schuld Projekte mit geringem, finanziellen Aufwand, dafür aber mit großem ehrenamtlichen Engagement angegangen werden.
Eine weitere Station des Rundgangs war der Kindergarten St. Franziskus. Für junge Familien aus Schuld und den Gemeinden Dümpelfeld, Harscheid, Insul, Sierscheid und Winnerath werden hier qualitativ hochwertige Betreuungsmöglichkeiten für die Kleinsten angeboten. Durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach leistet der Kindergarten auch einen Beitrag zu den Einnahmen der Ortsgemeinde. Zudem ist der Kindergarten im Hinblick auf die Folgen des demografischen Wandels so konzipiert, dass eine spätere Teilnutzung für Seniorenarbeit möglich ist. Als problematisch schilderte Lussi die Situation bei Bauplätzen in der Gemeinde. Aufgrund der zahlreichen ungenutzten Baugrundstücke habe die Gemeinde keine Möglichkeit, neue Bauplätze zur Verfügung zu stellen. Insbesondere interessierte Familien können sich daher kaum in Schuld ansiedeln, da die vorhandenen Baugrundstücke von den privaten Eigentümern nicht veräußert werden. Die Gemeinde habe daher kaum Möglichkeiten, der voranschreitenden Überalterung entgegenzuwirken.
Zur Sprache kam zudem der Lückenschluss des Ahrtal-Radweges, der hinter Schuld in Richtung Fuchshofen derzeit auf der L73 verläuft. Hier werden durch den Landesbetrieb Mobilität derzeit verschiedene Trassenverläufe geprüft. Kampmann sagte hier seine Unterstützung zu. Als aktuell größtes Projekt ist in Schuld die Umgestaltung der Schützenhalle zu sehen. Nach der Übernahme der Halle durch die Ortsgemeinde wurden vor wenigen Wochen Ver- und Entsorgungsleitungen gelegt und Pflasterarbeiten im Bereich der Halle ausgeführt. Auch hier war eine Realisierung nur durch ein bemerkenswertes Maß an ehrenamtlicher Unterstützung möglich. Zum Abschluss des Besuchs konnte sich Kampmann bei einem kurzen Rundgang durch den alten Ortskern davon überzeugen, dass Schuld die zahlreichen Auszeichnungen der vergangenen Jahre zurecht erhalten hat. Mit seiner malerischen Lage an der Ahr-Schleife und einem liebevollen und gepflegten Ortsbild ist Schuld ein echter Hingucker im Ahrtal, fasste Kampmann seine Eindrucke zusammen.
SPD-Pressemitteilung
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