Allgemeine Berichte | 19.01.2014

Rote Neuseeländer-Häsin aus Leimbach zur Bundessiegerin gekürt

Klaus Schober erfolgreich bei Bundeskaninchenschau

Mit 98 von 100 Punkten wurde die Häsin von Klaus Schober in der Rasse Rote Neuseeländer bei der Bundeskaninchenschau in Karlsruhe Bundessiegerin. SES

Leimbach. „Das gewinnt man nur einmal im Leben“, sagte Klaus Schober voller Stolz über den Erfolg bei der vom Zentralverband Deutscher Rasse Kaninchenzüchter ausgerichteten Bundeskaninchenschau in Karlsruhe.

Mit 98 von 100 möglichen Punkten wurde bei der Rasse Rote Neuseeländer die beste Häsin seiner Zucht zur Bundessiegerin gekürt, und das unter 400 Tieren nur bei Roten Neuseeländern.

Mit den anderen Rassen warteten insgesamt fast 30.000 Rassekaninchen auf die Preisrichter. Klaus Schober, Mitglied im Kaninchen-Zuchtverein Rheinland Nassau 95 Obere Ahr, züchtet seit über 35 Jahren Rassekaninchen und interessierte sich von Anfang für die Roten Neuseeländer.

Neben den rund Hundert Langohren, die er im Sommer in den Ställen hat, sind auch andere Rassen aber mit den Roten Neuseeländer hatte er den größten Zuchterfolg. Das kann er auch immer wieder bei der überregionalen Clubschau des Neuseeländerclubs Hessen-Nassau erfahren, die einmal im Jahr auch von Schweizer Züchtern mit Rassekaninchen besetzt werden, wo dann über die geliebten Neuseeländer ein reger Erfahrungsaustausch stattfindet. „Ich habe die Bundeskaninchenschau schon oft mit meinen Zuchtkaninchen besucht und bin nie bis ganz nach oben gekommen. Aber in diesem Jahr hat alles gepasst", freute sich Klaus Schober über seinen Zuchterfolg.

Mit 98 von 100 Punkten wurde die Häsin von Klaus Schober in der Rasse Rote Neuseeländer bei der Bundeskaninchenschau in Karlsruhe Bundessiegerin. Foto: SES

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