Ausstellung in der Komturei Adenau
„Puth, Punkt, Komma, Strich“
Werke von Klaus M. Puth sind nur noch an diesem Wochenende zu sehen
Adenau. Wer sich noch die lustigen und etwas vorlauten Gänse und Yoga erprobten Kühe, Cartoons und satirische Zeichnungen von Klaus M. Puth in der Komturei in Adenau ansehen möchte, muss sich beeilen, da die Ausstellung nur noch am Samstag, 6. September und Sonntag, 7.September von 15 bis 18 Uhr zu sehen ist. Die Ausstellung „Puth, Punkt, Komma, Strich“ von Klaus M. Puth wurde im Rahmen des Heimatfestes am Samstagnachmittag im Saal der Komturei eröffnet. Dazu konnte Stadtbürgermeister Arnold Hoffmann neben dem Künstler Puth auch den Botschafter der Republik Malta Albert Friggieri sowie den Präsidenten der Deutsch-Maltesischen Gesellschaft Christian Launer, den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau Guido Nisius, die Vorsitzende des Kunstfördervereins Eifel-Art Dietlind Greifenhagen, die Vorsitzende des Adenauer Gewerbevereins Andrea Thelen und die Vertreter von Kreissparkasse und Volksbank Adenau sowie weitere viele Kunstinteressierte begrüßen.
Als Laudator war es der Geschäftsführer von Eifel-Art, aber auch persönliche Freund Michael Henneberger, der die Arbeiten und Exponate von Klaus Puth erläuterte und dabei daran erinnerte das vor fast 20 Jahren bei der Gründung des Kunstfördervereins die erste Ausstellung im Haus Hartmann ebenfalls von dem Grafiker, Illustrator und Karikaturist Klaus M. Puth gestaltet wurde.
Der gebürtige Frankfurter sammelte seine ersten Erfahrungen in der Grafikabteilung des ehemaligen Bundeswehr Druckereizugs in Breidscheid und behielt seither auch Adenau und die Eifel in bester Erinnerung, sodass er diese Liebe mit seinen jährlichen Besuchern auffrischt, so Henneberger. Neben der Ausstellung gab es aber auch eine Vielzahl von Büchern, Illustrationen und Kalendern, die Puth gerne zur Erinnerung signierte.
Puth erläutert Albert Friggieri eines seiner Werke.
