Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
 

Acht Bürger aus dem Kreis Ahrweiler wurden mit der Landesehrennadel ausgezeichnet

Selbstloses Engagement im Hintergrund

Selbstloses Engagement im Hintergrund

Landrat Dr. Jürgen Pföhler (v.r.) und Staatssekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro ehrten Irmgard Harst, Rolf Deißler, Herbert Schröder, Hans Werner Ockenfels, Alfred Sebastian, Berthold Becker, Bernd Kriechel, Gisbert Stenz und Paul Weber. Foto: DU

30.11.2015 - 10:57

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im großen Sitzungssaal der Kreisverwaltung fand jüngst die feierliche Verleihung von insgesamt neun Ehrennadeln des Landes Rheinland-Pfalz statt. Diese besondere Auszeichnung ehrt Bürger, die sich durch eine mindestens zwölfjährige ehrenamtliche Tätigkeit in einer sozialen, wissenschaftlichen, kulturellen, kommunalen oder wirtschaftlichen Organisation in außerordentlichem Maße für die Allgemeinheit eingebracht haben. Die Anträge werden meist aus dem näheren Umfeld gestellt und von der Ministerpräsidentin geprüft.

„Es ist wichtig, dass an einem solchen Abend die Vertreter des Staates hier sind“, betonte Landrat Dr. Jürgen Pföhler in seiner Eröffnungsansprache und begrüßte unter anderem MdL Petra Elsner, MdL Horst Gies, MdL Wolfgang Schlagwein, MdL Marcel Hürter, die Kreisbeigeordneten Fritz Langenhorst und Friedhelm Münch sowie die Bürgermeister Bernd Weidenbach (Bad Breisig), Guido Orthen (Bad Neuenahr-Ahrweiler) und Wolfgang Kroeger (Sinzig).

Dr. Pföhler würdigte anschließend das selbstlose und unbezahlbare Engagement der Auszuzeichnenden, das oft von der Öffentlichkeit unbemerkt stattfindet. „Es ist deshalb wichtig, diesen Menschen öffentlich zu danken und andere dadurch zu motivieren, sich ebenfalls zu engagieren“, so Pföhler, der anfügte, dass die Ehrung das Dankeschön des Staates für die Leistung der zu Ehrenden sei und dadurch auch der Vorbildcharakter besonders herausgestellt werde. Gerade in Zeiten des demographischen Wandels würde das Ehrenamt immer wichtiger und die aktuelle Situation in der Flüchtlingskrise zeige die Unersetzlichkeit ehrenamtlicher Kräfte. Dabei vergaß er auch die Familien nicht, ohne deren Verständnis die Ehrenamtler sicherlich nicht immer diese überragenden Leistungen erbringen könnten.

„Wir sind stolz, dass Bürger des Kreises Ahrweiler geehrt werden“, schloss Pföhler und übergab das Wort an Finanzstaatssekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro, der die Laudatio hielt. „Dass die Menschen gerne in Rheinland-Pfalz leben, liegt nicht nur an der guten Infrastruktur und der schönen Landschaft, sondern auch daran, dass es in den Orten herausragende Menschen gibt, die sich um die Allgemeinheit kümmern. Ehrenamtliches Engagement kann man nicht vorschreiben, aber man kann einzelne Menschen ehren. Dies tut die Ministerpräsidentin und deswegen gibt es die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz“, so Barbaro und ergänzte: „Viele Herausforderungen der heutigen Zeit, könnten wir ohne sie nicht stemmen.“


Vielfältige Betätigungsfelder


Dann übergab Salvatore Barbaro, der eigens aus Mainz angereist war, an folgende Bürger die Ehrennadeln samt dazugehöriger Urkunde: Irmgard Harst aus Dedenbach für die Gründung und den Aufbau der dortigen Gymnastikriege samt 25-jähriger Tätigkeit als Vorsitzende. Sie ist zudem als Lektorin und Kommunionshelferin aktiv. Berthold Becker aus Bad Neuenahr-Ahrweiler für langjähriges Engagement in den Gremien der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und des Kreises Ahrweiler sowie für mehr als 33-jährigen Einsatz in der Feuerwehr und für die Planung zum Bau der Marienkapelle.

Rolf Deißler aus Bad Neuenahr-Ahrweiler für langjähriges, kommunalpolitisches Engagement, beispielsweise als Fraktionsvorsitzender im Kreistag Ahrweiler. Zudem ist Rolf Deißler Mitglied im Königsglied der St. Sebastianus-Bürgerschützengesellschaft Ahrweiler und der Bürgergesellschaft Hemmessen, die sich für die Brauchtumspflege einsetzen. Bernd Kriechel aus Sinzig für das unermüdliche Mitwirken in Ausschüssen des Kreises Ahrweiler, bei der Freiwilligen Feuerwehr Westum, dem Backesverein und Männergesangsverein Westum sowie als Ortsvorsteher von Westum und Beigeordneter der Stadt Sinzig.

Hans Werner Ockenfels aus Grafschaft-Ringen für über 25-jährige Tätigkeit als Wehrleiter, Sicherheitsbeauftragter und Schulklassenbetreuer sowie für die Mitorganisation des St. Martinsumzuges und den Einsatz für Kinderrechte samt wöchentlichem Engagement in der Ringener Grundschule. Herbert Schröder aus Niederzissen für mehr als drei Jahrzehnte andauernde Arbeit im Bürgerverein Rodder und als Mitglied des Gesellenprüfungsausschusses der Sanitär- und Heizungstechnik-Innung Ahrweiler. Alfred Sebastian aus Dernau für vielfaches Engagement im sportlichen und kommunalpolitischen Einsatz, seit 1983 als Abteilungsleiter des Ski-Clubs Dernau und seit 2009 als Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Dernau.

Gisbert Stenz aus Bad Neuenahr-Ahrweiler für große Verdienste um die Musikkultur sowie Brauchtums- und Mundartpflege im Kreis Ahrweiler als Dirigent diverser Musikgruppen, Chöre und Orchester, aber auch als Organisator von Liederabenden, Chor- und Oratorienkonzerten sowie Gottesdienstgestaltungen. Paul Weber aus Waldorf für vielfältigen Einsatz um das Waldorfer Vereinsleben, unter anderem im Bolivienfreundeskreis, im Pfarrverwaltungsrat, im Seniorenarbeitskreis, bei der freiwilligen Feuerwehr und in der Waldorfer Kolpingfamilie. -DU-

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Artikel

Rhein-Lahn-Akademie

Rund um die Sicherheit

Rhein-Lahn-Kreis. Mit hohem Einsatz bringen sich Feuerwehr, THW, DLRG, BRH, Rettungshundestaffel, Malteser Hilfsdienst, DRK, Notfallseelsorge und Polizei für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Lahn-Kreis ein. Wissenswertes rund um das zentrale Thema „Sicherheit“ bietet die Rhein-Lahn-Akademie. Wie die Sicherheit im Kreis gewährleistet wird, wer für die Sicherheit sorgt und wer was... mehr...

Zehn Jahre Kinderhort Kaul-Quappen

Ritterfest zum Jubiläum

Koblenz. Vor zehn Jahren, im August 2018, öffnete der erste Koblenzer Kinderhort in Trägerschaft einer Elterninitiative, der Kinderhort Kaul-Quappen in Koblenz Metternich, seine Pforten. Eine Gruppe berufstätiger Eltern, zu denen auch die heutige LandtagsabgeordneteAnna Köbberling gehörte, beschloss damals, nicht länger auf die Einrichtung eine Ganztagsschule im großen Stadtteil Metternich zu warten, sondern selbst aktiv zu werden. mehr...

Kirchenchor Cäcilia Kripp auf Tagesfahrt nach Worms

Nicht nur den Dom besichtigt

Kripp. Der Kirchenchor Cäcilia Kripp unternahm jüngst eine Tagesfahrt in die Domstadt Worms. Die Fahrt führte am frühen Morgen über die Autobahn 61 nach Worms, wo die Gruppe am Siegfriedbrunnen von einer Stadtführerin und Herrn Pfarrer Johannes Steffens, der mit der Bahn angereist war, erwartet wurde. Es folgte eine Stadtführung, bei der die Stadtführerin, Traudel Mattes, die Sehenswürdigkeiten der... mehr...

Jakob Mathias bei den Weltmeisterschaften der Zauberkunst

Traum vom Zauberweltmeister geplatzt

Koblenz. Der große Traum vom Titel ist nicht wahr geworden – der Koblenzer Magier Jakob Mathias (23) hat bei den Weltmeisterschaften der Zauberkunst in Busan (Südkorea) in der Sparte „Parlour Magic“ keinen der drei ersten Plätze erzaubert. Jakob Mathias: „Klar bin ich sehr enttäuscht. Ich hab in meiner Show am Mittwoch leider zwei Fehler gemacht und das ist auf diesem Niveau schlecht. Andere Kollegen waren diesmal besser und das akzeptiere ich natürlich. mehr...

Weitere Artikel

Listerien in Gemüse: Rückrufaktion bei Kaufland und Globus

Leipziger Allerlei zurückgerufen

Region. Der Hersteller Frenzel Tiefkühlwerke GmbH ruft das Produkt „Frenzel Leipziger Allerlei“ in der 450-Gramm-Packung zurück, weil es mit Listeria monocytogenes kontaminiert sein kann. Betroffen sind die Chargen „M8 107 S32“, „M8 108 F3“ und „M8 108 S3“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04/2020, die bei Kaufland und Globus verkauft wurden. Listerien können schwere Magen-/Darmerkrankungen und grippeähnliche Symptome auslösen. mehr...

Vortrag von Dr. Joachim Nitsch

„CO2 muss einen Preis haben“

Koblenz. Der BUND, der Solarenergieförderverein Deutschland e.V. und das Klimabündnis Koblenz laden zu einem Vortrag zum Thema: „CO2 muss einen Preis haben“ von Dr. Joachim Nitsch, sowie zu einer anschließenden Diskussionsrunde ein. Der Vortrag findet am Mittwoch, 25. Juli um 19 Uhr im ISSO|lab, im Dreikönigenhaus in der Kornpfortstraße 15, 56069 Koblenz statt. Die Veranstaltung soll Fragen der Umsetzbarkeit klären, informieren und auch zum Diskutieren einladen. mehr...

Landesuntersuchungsamt in Koblenz gibt Entwarnung

Eier aus Rheinland-Pfalz nicht mit Fipronil belastet

Koblenz. Nach dem Mitte Juni mit Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden nach Deutschland gelangt waren, hat das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz 20 Proben Hühnereier aus rheinland-pfälzischen Geflügelhaltungen auf das Mittel zur Schädlingsbekämpfung untersucht. Ergebnis: In keiner Probe wurde Fipronil nachgewiesen. Die Eier stammten sowohl aus ökologischer Erzeugung als auch aus Freiland- und Bodenhaltung. mehr...

Katholische Pfarreiengemeinschaft Remagen lädt zum Konzert

Sommerliche Abendmusik

Oedingen. Wie schon in den vergangenen Jahren wird es auch dieses Jahr wieder eine Sommerliche Abendmusik mit Werken für Klavier und Violine in der Kapelle St. Getrudis in Oedingen geben. Neben der stimmungsvollen Musik, einer Sonate des Bonner Komponisten Ludwig van Beethoven und Werke des Siegburgers Engelbert Humperdinck, kann dabei auch die sonst meist verschlossene romanische Kapelle bewundert werden, die mit ihren Fresken ein seltenes Kleinod darstellt. mehr...

Weitere Artikel

Bendorfer Christdemokraten zu Gast in der Hauptstadt

Berlin besucht und neue Erkenntnisse gewonnen

Bendorf. Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung hatte dem CDU-Bundestagsabgeordneten Josef Oster die Möglichkeit geboten, politisch Interessierte aus seinem Wahlkreis, die sich durch ihr soziales und ehrenamtliches Engagement hervorgetan haben, zu einer Tagung nach Berlin einzuladen. Zu denen, die daraufhin die Reise antraten, zählten auch einige Teilnehmer aus Bendorf. mehr...

Pfarreiengemeinschaft Koblenz

Schiffswallfahrt

Koblenz. Die Pfarreiengemeinschaft lädt ein zur Schiffswallfahrt am Freitag, 3. August nach Bornhofen. Los geht es um 8 Uhr ab der Anlegestelle Moselweiß. Zusteigemöglichkeit ist auch an der Anlegestelle in den Rheinanlagen, Talstation Seilbahn, gegen 8.30 Uhr. Kinder in Begleitung Erwachsener fahren gratis mit. Um 11.30 Uhr ist die Pilgermesse in Bornhofen, am Nachmittag die Andacht und Rückkehr nach Koblenz mit dem Schiff gegen 18 Uhr. mehr...

Nordic-Walking Gruppe des Ski-Clubs Remagen war unterwegs

Passau war eine Reise wert

Remagen. In diesem Jahr führte die Drei-Tages-Tour der Nordic-Walking Gruppe des Ski-Clubs Remagen in die Drei-Flüsse-Stadt Passau, wo sich die drei Flüsse Donau, Inn und Ilz zur Donau vereinigen. Die Organisation hatte wieder Nordic-Walking-Chefin Ingrid Jaritz übernommen. Gut angekommen, wurde zunächst die Feste Oberhaus, über der Donau gelegen, besucht. Sie wurde 1219 gegründet und war die meiste Zeit die Burg und Residenz des fürstlichen Bischofs und Hochstift Passaus. mehr...

Dekanat Koblenz veranstaltet

Taizégebet

Koblenz. Die Citykirche Koblenz am Jesuitenplatz lädt am Mittwoch, 25. Juli um 19 Uhr zu einem ökumenischen Taizégebet ein. Das Gebet wird durch die meditativen Lieder aus Taizé, biblische Texte, sowie eine Zeit der Stille gestaltet. Es bietet Gelegenheit, im Alltag innezuhalten, in das Schweigen und den Gesang einzutauchen und für die Anliegen der Menschen auf der Welt zu beten. mehr...

neues Format
Regionale Kompetenzen

 
gesucht & gefunden
Kommentare

Schäfer überfährt eigenes Schaf

Susanne Hildebrand :
Ich fuhr hinter dem Transport... ab Irlich hatte ich denn vor mir. Viel zu eng hatten wir die Tiere es im Hänger, in linz geschah das Unglück dann.. Ich hoffe es passiert was.. Und was mich interessiert, wie geht's den Tieren? Eines wäre am Huf verletzt. Es blutete stark das andere lag Schockstarr auf der Kreuzung, wes wieder mit dem den Hängereifen2 fach überrollt an Hals und Bauch
Georg Schäfer:
@Marion Morassi: Nach der Wende wurde die Berliner Clara-Zetkin-Straße nicht um-, sondern lediglich rückbenannt. Man hat den fürchterlichen Unsinn der SED-Machthaber korrigert, einer traditionsreichen Straße im Herzen Berlins aus ideologischen Gründen ein neues Etikett anzukleben. Im Übrigen haben die beiden Vorkommentatoren ja nicht gesagt, dass Umbenennungen generell nicht möglich/zulässig seien. Sondern, dass sie im Fall der Straßen, die den Namen von Städten der ehemaligen deutschen Ostgebiete, nicht sinnvoll sind.
Georg Schäfer:
Völliger Stuß. Danzig, Breslau, Tilsit & Co. sind Jahrhunderte alt und haben ihre Namen schon lange vor dem Nationalsozialismus getragen. Im Übrigen gibt es auch deutsche Namen für Städte, die noch nie zu Deutschland gehört haben (z.B. "Mailand" für Milano, "Athen" für Athinas oder "Moskau" für Moskwa. Umgekehrte machen es die anderen mit deutschen Städten ja genauso (Munich, Francoforte, Dráždany ...). Wo bitteschön soll also das Problem sein? Was will der Mann? Die Erinnerung an die deutsche Geschichte Breslaus auslöschen und so tun, als ob es von jeher ein polnische Stadt gewesen wäre?
juergen mueller:
Liebe Frau Morassi, müssen Sie auch nicht, denn ich habe damit überhaupt kein Problem. Im Grunde genommen ist mir jeder Strassenname wurscht, Hauptsache, ich komme dahin, wo ich hin will. Was mir nicht wurscht ist, ist, wie penetrant einerseits manche Volksvertreter darauf bedacht sind, Dinge auszulöschen, die uns auf irgeneine Art u. Weise mit dem Nationalsozialismus, somit unserer Vergangenheit, in Verbindung bringen - andererseits aber wortstark dafür plädieren, dass wir diese Zeit mit ihren Greueltaten nie aus unserem Gedächtnis streichen dürfen. Gibt es nicht wichtigeres? Doch gibt es, scheint nur noch nicht bei jedem angekommen zu sein. Im übrigen, diese braune Vergangenheit ist nicht nur durch Strassenschilder präsent, sondern vor allem durch politische Institutionen auf zwei Beinen, um deren Austausch man sich Sorgen machen sollte. Das beschäftigt die Mehrheit der Menschen - keine Strassenschilder.
juergen mueller:
Den Sinn und Zweck dieser Sommerreise verstehe ich trotzdem nicht.Braucht es eine Rundreise,um die Probleme,mit denen Menschen im Hartz-IV-Bezug konfrontiert sind u.werden, kennenzulernen? Was den Behördendschungel u.unsere schwerfällige,sich immer nur an Vorschriften klammernde Bürokratie angeht,so müsste diese Ihnen,Frau Köbberling,wie mir auch,bekannt sein,ebenso wie die anderen Probleme,mit denen diese Menschen zu kämpfen haben.Ebenso das jahrzehntelang wissentlich vernachlässigte Problem von bezahlbarem Wohnraum/Sozialwohnungen.Und wie es Menschen geht,die von Hartz-IV leben (müssen),ganz einfach, leben Sie,Frau Köbberling einmal einen Monat davon,dann wissen Sie es.Wenn Sie allerdings diese PROBLEME bisher nicht kannten (bei all der Popularität,die diese im immerwährenden Zeitenwandel einnehmen),dann weiss ich nicht,für was Sie sich überhaupt interessieren.Dieses ewige "sich kümmern-sich dafür einsetzen-Unterstützung zusagen" ist reiner politischer Wortnebel u.nichts wert.
Neues Format
anzeige
Service
Lesetipps
GelesenBewertet