Allgemeine Berichte | 10.07.2015

Polizei gibt hilfreiche Tipps zur Urlaubszeit

So machen Sie sicher Urlaub!

Quelle: Polizei Hagen

Region. Es ist für die meisten die schönste Zeit des Jahres: der Sommerurlaub! In rund zwei Wochen geht’s los mit den Schulferien, und (halb) Rheinland-Pfalz macht sich dann auf die sprichwörtlichen Socken, um sich einen Tapetenwechsel zu gönnen. Damit Sie die Seele auch wirklich baumeln lassen können, sich keine Sorgen machen müssen oder später zu Hause das „böse Erwachen“ erleben, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt. Mit ein paar wenigen Vorbereitungen machen Sie Ihr Haus und Ihr Auto „urlaubsfest“ und können die Ferien viel unbeschwerter genießen. Wer mit dem Auto, dem Wohnmobil oder dem Motorrad in den Urlaub startet, sollte sich am besten vorher einen Termin in der Werkstatt sichern, um alles durchchecken zu lassen: Reifendruck und -profil, Bremsen und Bremsflüssigkeit, Lichtanlage, Öl- und Wasserstand, Scheibenwaschanlage und Wischerblätter.

Dazu die Frage: Wird ein Dachgepäckträger und/oder Fahrradständer gebraucht? Lässt er sich problemlos und sicher montieren? Funktionieren auch dort die Bremslichter sowie die restliche Beleuchtung beim Anbau eines Fahrradträgers oder eines Anhängers? Eine gute Ladungssicherung trägt ebenso zum „Urlaubs-Sorglospaket“ bei wie die Gewissheit, dass man pannenfrei durchstarten kann…

Punkt 2 auf der Checkliste vor dem Urlaub sind die eigenen vier Wände. Denn wer sich genauso wie Sie auf Ihren Urlaub freut, sind Einbrecher und sonstige Langfinger. In den vergangenen zwei Jahren gab es im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz in den Monaten Juli und August zusammengefasst jeweils rund 200 Einbrüche. Damit Sie nicht auch in diese Statistik rutschen, hier ein paar Tipps:

Die wichtigste Rolle spielen dabei natürlich Türen und Fenster. Bitte achten Sie bei Ihrer Abreise unbedingt darauf, dass alles fest verschlossen ist – nicht nur ins Schloss gezogen und erst recht nicht gekippt! Das gilt nicht nur für alles, was ebenerdig erreichbar ist! Und damit nicht gleich von außen erkennbar ist, dass die Hausbewohner ausgeflogen sind, bitten Sie einen Nachbarn, regelmäßig nach dem Rechten zu schauen und vor allem den Briefkasten zu leeren. Vielleicht zieht der auch mal die Rollläden nach oben und schaltet hier und da das Licht an. Eine gute Nachbarschaftshilfe ist der günstigste und vor allen ein sehr effektiver Einbruchschutz!

Aber eine Bitte: informieren Sie nur Ihre Nachbarn und gute Freunde! Posaunen Sie es nicht in die ganze Welt hinaus, wo Sie die nächsten Tage/Wochen verbringen! Auch Einbrecher lesen die Einträge in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter – und reiben sich die Hände, wenn Sie wissen, wer ab wann und wie lange weg ist. Das Gleiche gilt übrigens für verräterische Ansagen im Stil von „Ich bin dann mal weg“ auf dem heimischen Anrufbeantwortern.Ratsam ist es zudem, Wertsachen nicht zuhause zu lassen, sondern an einem sicheren Ort zu deponieren. Ohnehin sollten Sie, für den Fall der Fälle, Ihre Wertgegenstände kennzeichnen und eine Liste erstellen (online unter www.polizei-beratung.de), in der alle Sachen mit möglichst vielen Informationen aufgeführt werden. Fügen Sie der Liste Farbfotos bei und bewahren Sie dies ebenfalls sicher auf. Der abschließende Hinweis, dass Ersatzschlüssel nicht einfach im Garten oder unter der Fußmatte zu verstecken sind, sollte eigentlich überflüssig sein – auf die Idee, dort nachzuschauen, kommen die „ungebetenen Besucher“ schon lange

Weitere Tipps zum Thema Einbruchschutz und Vieles mehr finden Sie unter: www.polizei.rlp.de oder unter www.polizei-beratung.de

Pressemitteilung Polizeipräsidium Koblenz

Quelle: Polizei Hagen

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