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Polizei gibt hilfreiche Tipps zur Urlaubszeit

So machen Sie sicher Urlaub!

So machen Sie sicher Urlaub!

Quelle: Polizei Hagen

10.07.2015 - 08:53

Region. Es ist für die meisten die schönste Zeit des Jahres: der Sommerurlaub! In rund zwei Wochen geht’s los mit den Schulferien, und (halb) Rheinland-Pfalz macht sich dann auf die sprichwörtlichen Socken, um sich einen Tapetenwechsel zu gönnen. Damit Sie die Seele auch wirklich baumeln lassen können, sich keine Sorgen machen müssen oder später zu Hause das „böse Erwachen“ erleben, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt. Mit ein paar wenigen Vorbereitungen machen Sie Ihr Haus und Ihr Auto „urlaubsfest“ und können die Ferien viel unbeschwerter genießen. Wer mit dem Auto, dem Wohnmobil oder dem Motorrad in den Urlaub startet, sollte sich am besten vorher einen Termin in der Werkstatt sichern, um alles durchchecken zu lassen: Reifendruck und -profil, Bremsen und Bremsflüssigkeit, Lichtanlage, Öl- und Wasserstand, Scheibenwaschanlage und Wischerblätter.

Dazu die Frage: Wird ein Dachgepäckträger und/oder Fahrradständer gebraucht? Lässt er sich problemlos und sicher montieren? Funktionieren auch dort die Bremslichter sowie die restliche Beleuchtung beim Anbau eines Fahrradträgers oder eines Anhängers? Eine gute Ladungssicherung trägt ebenso zum „Urlaubs-Sorglospaket“ bei wie die Gewissheit, dass man pannenfrei durchstarten kann…

Punkt 2 auf der Checkliste vor dem Urlaub sind die eigenen vier Wände. Denn wer sich genauso wie Sie auf Ihren Urlaub freut, sind Einbrecher und sonstige Langfinger. In den vergangenen zwei Jahren gab es im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz in den Monaten Juli und August zusammengefasst jeweils rund 200 Einbrüche. Damit Sie nicht auch in diese Statistik rutschen, hier ein paar Tipps:

Die wichtigste Rolle spielen dabei natürlich Türen und Fenster. Bitte achten Sie bei Ihrer Abreise unbedingt darauf, dass alles fest verschlossen ist – nicht nur ins Schloss gezogen und erst recht nicht gekippt! Das gilt nicht nur für alles, was ebenerdig erreichbar ist! Und damit nicht gleich von außen erkennbar ist, dass die Hausbewohner ausgeflogen sind, bitten Sie einen Nachbarn, regelmäßig nach dem Rechten zu schauen und vor allem den Briefkasten zu leeren. Vielleicht zieht der auch mal die Rollläden nach oben und schaltet hier und da das Licht an. Eine gute Nachbarschaftshilfe ist der günstigste und vor allen ein sehr effektiver Einbruchschutz!

Aber eine Bitte: informieren Sie nur Ihre Nachbarn und gute Freunde! Posaunen Sie es nicht in die ganze Welt hinaus, wo Sie die nächsten Tage/Wochen verbringen! Auch Einbrecher lesen die Einträge in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter – und reiben sich die Hände, wenn Sie wissen, wer ab wann und wie lange weg ist. Das Gleiche gilt übrigens für verräterische Ansagen im Stil von „Ich bin dann mal weg“ auf dem heimischen Anrufbeantwortern.Ratsam ist es zudem, Wertsachen nicht zuhause zu lassen, sondern an einem sicheren Ort zu deponieren. Ohnehin sollten Sie, für den Fall der Fälle, Ihre Wertgegenstände kennzeichnen und eine Liste erstellen (online unter www.polizei-beratung.de), in der alle Sachen mit möglichst vielen Informationen aufgeführt werden. Fügen Sie der Liste Farbfotos bei und bewahren Sie dies ebenfalls sicher auf. Der abschließende Hinweis, dass Ersatzschlüssel nicht einfach im Garten oder unter der Fußmatte zu verstecken sind, sollte eigentlich überflüssig sein – auf die Idee, dort nachzuschauen, kommen die „ungebetenen Besucher“ schon lange

Weitere Tipps zum Thema Einbruchschutz und Vieles mehr finden Sie unter: www.polizei.rlp.de oder unter www.polizei-beratung.de

Pressemitteilung Polizeipräsidium Koblenz

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Kommentare
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
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