Allgemeine Berichte | 13.05.2015, 08:00 Uhr

11.238 Teilnehmer bei dem 5. StrongmanRun am Nürburgring

Viel Adrenalin und tolle Leistungen

20 Minuten dauerte es, bis nach dem Start auch der letzte Läufer die Startlinie überquert hatte.
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Nürburgring. Auch wenn nach dem Erfolg der ersten Auflage zum StrongmanRun auf dem Nürburgring 2011 die Hindernisrennen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, bleibt die Veranstaltung auch bei ihrer 5. Auflage in der Eifel, das Maß aller Dinge. Mit 13.500 Anmeldungen war der Lauf, wie jedes Jahr, bereits Monate im Voraus ausgebucht. An den Start, bei der „Mutter aller Hindernisläufe“ wie das Rennen auch gerne bezeichnet wird, trauten sich letztendlich 11.238 Teilnehmer, davon 9.214 Männer und 2.024 Frauen. 20 Minuten dauerte es, bis auch der letzte Läufer die Startlinie überquert hatte und sich damit offiziell durch die etwas andere Art der „Grüne Hölle“ kämpfte. Zweimal musste der 11,5 Kilometer lange Parcours mit seinen 18 Hindernissen und insgesamt 900 Höhenmetern von den Athleten bewältigt werden, bevor sie das Ziel erreichten. Am besten gelang dieses Robin Dechant, der als Sieger mit einer Zeit von 1:36:57 Stunden, Tom Schlegel (1:39:06h) auf Rang zwei verwies. Schlegel verpasste damit nach seinen Siegen 2013 und 2014 nur knapp einen Hattrick. Dritter wurde Charles Franzke mit einer Zeit von 1:39:08 Stunden. Schnellste Frau in diesem Jahr war Susanne Kraus, die nach 1:45:54 Stunden die Ziellinie überquerte. Damit musste sich, ebenso wie bei den Herren, die Gewinnerin des vergangenen Jahres, Carole Koster (2:08:43h), mit dem 2. Platz begnügen. Auf Rang 3 der 2.024 gestarteten Läuferinnen erreichte Sara Nina Beheiri nach 2:09:10 Stunden das Ziel. Zeiten, von denen die Teilnehmer sicherlich träumten, die beim Einlauf der Sieger erst ihre zweite Runde in Angriff nahmen. Eine Runde, in der die Athleten noch einmal all ihre Kräfte bündeln mussten, um die Konstruktion von Hindernissen aus Strohballen, Reifen, wackeligen Kletternetzen oder Becken voll eiskalten Wassers und glitschigen Schlammgruben zu bewältigen. 7.938 schafften es am Ende im Zeitlimit von 4 Stunden ins Ziel, von denen sich sicherlich jeder als Sieger fühlen durfte, den weltgrößten Hindernislauf bewältigt zu haben. BURG

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Einen Videobeitrag hierzu finden Sie demnächst auf www.blick-aktuell.tv !

20 Minuten dauerte es, bis nach dem Start auch der letzte Läufer die Startlinie überquert hatte.
Die Countdown-Show ist ebenso wenig wegzudenken, wie die Hindernisse. Bereits eine Stunde vor Startschuss feiern die Teilnehmer des Starterfeldes.

Die Countdown-Show ist ebenso wenig wegzudenken, wie die Hindernisse. Bereits eine Stunde vor Startschuss feiern die Teilnehmer des Starterfeldes.

Das siegreiche Damentrio von links: Carole Koster (Platz 2), Susanne Kraus (Siegerin), Sara Nina Beheiri (Platz 3).

Das siegreiche Damentrio von links: Carole Koster (Platz 2), Susanne Kraus (Siegerin), Sara Nina Beheiri (Platz 3).

Bei Wassertemperatur von knappen 10°C sorgte die Rutschpartie ins Nass für eine kräftige Abkühlung.

Bei Wassertemperatur von knappen 10°C sorgte die Rutschpartie ins Nass für eine kräftige Abkühlung.

20 Minuten dauerte es, bis nach dem Start auch der letzte Läufer die Startlinie überquert hatte.

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