CDU-Fraktionsführung RLP
Anette Moesta zur stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden in Rheinland-Pfalz gewählt
aus Andernach
Rheinland-Pfalz. Die CDU-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland-Pfalz hat die Landtagsabgeordnete Anette Moesta zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Damit gehört die im Wahlkreis Andernach–Mendig–Pellenz direkt gewählte Abgeordnete dem Führungsteam der Fraktion an.
An der Spitze der CDU-Landtagsfraktion steht Christoph Gensch. Zum Parlamentarischen Geschäftsführer wurde Dennis Junk gewählt. Gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern des Fraktionsvorstandes tragen sie Verantwortung für die politische und strategische Ausrichtung der CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen meiner Kolleginnen und Kollegen. Die neue Aufgabe ist für mich Anerkennung und Verpflichtung. Mit Gordon Schnieder stellt die CDU erstmals seit vielen Jahren wieder den Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz. Diesen Regierungsauftrag wollen wir mit voller Kraft unterstützen. Gleichzeitig wird die CDU-Landtagsfraktion ihr eigenes Profil einbringen, politische Schwerpunkte setzen und die Anliegen der Menschen aus allen Regionen des Landes in die Regierungsarbeit tragen. Eine starke Regierung braucht auch eine starke Fraktion mit klarer Haltung und eigenen Impulsen“, erklärte Moesta nach ihrer Wahl.
Die Diplom-Verwaltungswirtin bringt langjährige Erfahrung aus Kommunalverwaltung und Landespolitik in die neue Funktion ein.
Künftig wird Moesta im Fraktionsvorstand den Bereich Arbeit und Soziales verantworten. Darüber hinauf ist sie Mitglied in dem für die parlamentarische Abläufe im Landtag wichtigen Ältestenrat.
„Gerade meine Erfahrungen aus der Kommunalverwaltung und als Bürgermeisterin haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, politische Entscheidungen an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort auszurichten. Diese Perspektive möchte ich weiterhin in die Arbeit des Fraktionsvorstandes einbringen“, so Moesta.
Moesta will insbesondere die Interessen der Kommunen, eine verlässliche Gesundheits- und Pflegepolitik, gute Bildungschancen, wirtschaftliche Stärke und eine hohe innere Sicherheit in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen.
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