Andernacher Jugend nahm Teil an nationaler Messdienerwallfahrt nach Rom
Audienz bei Papst Franziskus war der Höhepunkt der Reise
50.000 Messdiener aus ganz Deutschland pilgerten in die italienische Hauptstadt
Andernach. „Frei - darum ist es erlaubt Gutes zu tun“ so lautete das Motto der nationalen Messdienerwallfahrt nach Rom, an der 30 Mädchen und Jungen aus der Pfarreiengemeinschaft Andernach, gemeinsam mit ihren Betreuern und weiteren 1800 Jugendlichen aus dem Bistum Trier, teilnahmen. Höhepunkt der Pilgerfahrt war sicher die Papstaudienz mit 50.000 weiteren Messdienern aus allen Bistümern Deutschlands. Papst Franziskus begrüßte die Jugendlichen in einer eigenen Audienz und nahm sich Zeit die Fragen der Jugend zu beantworten. Wie können wir heute noch als Christen in einer Gesellschaft leben, die so wenig von Kirche spürbar macht? Oft fällt es uns Jugendlichen schwer, als Messdiener aktiv zu sein, da wir eine sehr kleine Gruppe in unserer Gemeinde und in unserem Freundeskreis sind.
Papst Franziskus forderte die Messdiener und Messdienerinnen auf, Zeugnis ihres Glaubens und ihrer Überzeugung abzulegen. Gestärkt durch die Erfahrungen in Rom in den Gemeinden und im täglichen Leben von Jesus zu sprechen und ihren Glauben zu leben.
Gemeinsame Gottesdienste, Besichtigungen und Ausflüge
Auf dem weiteren Programm standen unter anderem das antike Rom mit Forum Romanum und dem Kolosseum, Ausflug nach Ostia ans Meer, der Petersdom, gemeinsame Gottesdienste der Teilnehmer des Bistum Trier in den Kirchen St. Maria Aracoeli, San Vitale und zum Abschluss in St. Paul vor den Mauern und der Besuch der Domitilla Katakomben.
Diese Wallfahrt mit ihren Begegnungen und Erlebnissen gab allen neue Freude an dem wichtigen Dienst in den Pfarreien und viele Impulse, die den Glauben der Jugendlichen bereichert haben.
Auch für die Betreuer, Ulrike Schon, Elisabeth Thiem, Monika Eberlein, Elke Schäfgen, Florian Engel und Gemeindereferentin Josefine Bonn war die Fahrt ein unvergessliches Erlebnis.
