Ausstellung Kunst im Kreuzgang der Künstlergruppe Regenbogen94 Andernach
„Die Kunst ist die irdische Schwester der Religion“
Andernach. „Die Kunst ist die
irdische Schwester der Religion“, diese Worte von Adalbert Stifter sagen, dass Kirche und Kunst von der Begegnung leben und eng miteinander verwoben sind. Wie wichtig solche Begegnungen sind, betonte der Schirmherr, Pfarrer Andreas Horn, bei der diesjährigen Eröffnung der Ausstellung „Kunst im Kreuzgang“ der Künstlergruppe Regenbogen94. Zahlreiche Besucher waren zur Vernissage erschienen, darunter auch Oberbürgermeister Achim Hütten und Bürgermeister Claus Peitz. Für gekonnte musikalische Umrahmung sorgten zwei junge Künstler unter der Leitung von Renata Horn. Diren Duran und Nathanael Horn erhielten für ihre Darbietungen sehr verdienten Applaus. Die Ausstellung zog wie in jedem Jahr zahlreiche kunstinteressierte Besucher an. Neben den ständigen Mitgliedern des Regenbogens Sun-Ok Breuch, Sigrid Brenner, Jutta Degen, Werner Didinger, Sabine Krause, Victor Neufeld, Angele Piroth, Heike Pluschke, Marliese Rotzler Kaufmann und Gudrun Altenhofen waren auch zwei Gastausstellerinnen dabei. Rosemarie Grohs und Ursula German zeigten bemerkenswerte Bilder in Acryl und Öl.
Durch den Verkauf von selbst gestalteten Karten und einem Zuschuss des Regenbogens geht wieder eine Spende an ein soziales Projekt der ev.Kirchengemeinde.
Es endete eine farbenfrohe und sehr ansprechende Ausstellung mit viel positiver, ermunternder und beifälliger Resonanz, was viele Eintragungen im Gästebuch belegten.
