Wirtschaft | 22.08.2015

St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH                                                       - Anzeige -

Eigener Raum zur Herstellung von Zytostatika

Einsegnung der Apotheke des St. Nikolaus-Stiftshospitals nach Umbau

Über zwei Schleusen gelangen die Mitarbeiter ins Innere und müssen sehr strenge Hygienerichtlinien einhalten.

Andernach. „Diese Umbaumaßnahme stellt die Patientensicherheit und die Qualität der Versorgung sicher und erfüllt die geforderten gesetzlichen Normen“, sagte Cornelia Kaltenborn, Geschäftsführerin der St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH, zur feierlichen Einsegnung des Apothekenanbaus durch Pfarrer Stefan Dumont. Nötig geworden war der An- und Umbau mit der neuen Apothekenbetriebsordnung von 2012: Die Herstellung parenteraler Arzneimittel – dazu zählen auch Zytostatika (Substanzen, die das Zellwachstum bzw. die Zellteilung hemmen und in der Krebstherapie eingesetzt werden) – darf nur noch in einem eigenen Reinraum durchgeführt werden, der ausschließlich dazu dient. Der neu geschaffene Anbau ist mit zwei Schleusen versehen. Auf dem Weg ins Innere müssen sich die Mitarbeiterinnen der Apotheke zweimal umziehen und sehr strenge Hygienerichtlinien einhalten. Substanzen zur Herstellung der Arzneien gelangen über eine eigene Schleuse in den Raum. Die Hygiene in diesem Reinraum übertrifft sogar die Anforderungen, die an Operationssäle gestellt werden.

„Es ist uns gemeinsam gelungen, diese Modernisierung durchzuführen“, sagte Cornelia Kaltenborn während der kleinen Feierstunde von Geschäftsführung, ärztlichem Direktor, Pflegemanagerin, Verwaltungsrat sowie Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Apotheke, Haustechnik, Hygiene und Onkologie. Die Kosten in Höhe von 575.000 Euro wurden aus Eigenmitteln finanziert.

Pressemitteilung

St. Nikolaus-Stiftshospital GmbH

Über zwei Schleusen gelangen die Mitarbeiter ins Innere und müssen sehr strenge Hygienerichtlinien einhalten.

Über zwei Schleusen gelangen die Mitarbeiter ins Innere und müssen sehr strenge Hygienerichtlinien einhalten.

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