Prozession zur Kapelle der Schmerzhaften Muttergottes auf dem Namedyer Werth
Ein Hauch vom Jakobsweg
Andernach/Namedy. Unter dem Motto: „Maria, Weggefährtin in Freud und Leid“ schlossen sich ca. 100 Personen der Pfarreiengemeinschaft Andernach einer Prozession zur Kapelle der Schmerzhaften Muttergottes auf dem Namedyer Werth an.
Eingeladen hatte der Pfarrgemeinderat St. Bartholomäus, Namedy. Der Weg führte von der Bartholomäus-Kapelle über den Mittelpfad und die Brücke zum Rheinufer und dann zur Kapelle in unmittelbarer Nähe des Andernacher Geysirs. Die Sorgen Marias standen im Kontext zu den Sorgen heutiger Menschen. Unter der Leitung der Gemeindereferentin Josefine Bonn und Diakon Peter Helmling wurde in Form von Gebeten, Liedern und Meditationen eine Parallele zwischen den Schicksalsschlägen der Mutter Gottes und den Sorgen in heutiger Zeit gezogen. „Maria, Du weißt, was ich erlebt habe“. Mit dieser Gewissheit bat die Gemeinde darum, Maria möge ihr den Weg zeigen, sie führen und sie beschützen.
Die Organisation und Durchführung der kleinen Wallfahrt wurde durch die Nachbarschaft, die Feuerwehr, Messdiener und dem Namedyer Kirchenchor unter der Leitung von Burkhard Esten unterstützt. Pünktlich zur aktiven Phase des Geysirs erreichte die Prozession ihr Ziel.
Nachdem jeder der Teilnehmer die Möglichkeit hatte, symbolisch in Form eines Steins, seine Sorgen vor den Marienaltar zu legen, stellte Ortsvorsteher Hartmut Dressel noch die restaurierte Fahne der Nachbarschaft vor. Die gelungene Veranstaltung fand ihren geselligen Abschluss bei der freiwilligen Feuerwehr, die alle zu einem gemeinsamen Döppekuchen-Essen einlud.
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