Allgemeine Berichte | 08.01.2016

Der Festausschuss des Andernacher Karnevals im Blick

Ein engagierter Männerbund mit einem „Hääz für Annenach“

Gut gerüstet für das Brauchtum - der Festausschuss des Andernacher Karnevals ist ganzjährlich närrisch engagiert

Festausschussmitglieder in Aktion: (Von links) Alfred Korb, Lutz Schnitzendöbel, Werner Peusens mit  dem ehemaligen Kommandeur der Rot-Weißen Husaren, Manfred Schmid. MKA

Andernach. Ein Verein, 1955 gegründet. Seine traditionell männlichen Mitglieder, derzeit neun, zahlen keine Beiträge und es sollen, laut Satzung, nicht mehr als elf werden. Die im Vereinsregister eingetragene Gruppe unterhält Gebäude und einen Fuhrpark und ihr „Hääz schlääht für Annenach“. Dabei ist ihr Lieblingswort „Alaaf“ und der Vereinsvorsitzende ist Präsident. Na, um welchen Verein handelt es sich? Richtig, gemeint ist wohl einer der kleinsten Vereine in der Bäckerjungenstadt - der Festausschuss des Andernacher Karnevals. Die Dachorganisation der Andernacher Narrenwelt besuchte Mitarbeiter Michael Krupp in ihrem „Operationszentrum“, der Festausschusshalle.

Zeiten ändern sich, die Verpflichtung bleibt

Vor 61 Jahren hatten die Gründer den Ausschuss ins Leben gerufen, um das fastnachtliche Brauchtum in Andernach zu bewahren, den Andernacher Karneval und die Umzüge zu organisieren und verschiedene närrische Veranstaltungen durchzuführen – kurzum, um die unterschiedlichsten Aktivitäten der Karnevalsgesellschaften zu bündeln und im Sinne gemeinsamer Ziele zu koordinieren. Und dabei ist es bis heute geblieben. Die Aufgaben stellen sich allerdings inzwischen in einer anderen Dimension dar. Über 4.000 organisierte und ehrenamtlich wirkende Karnevalisten in der Kernstadt gilt es, alljährlich für das Gelingen einer fröhlichen und eindrucksvollen Karnevalssession, zu verschiedenen Anlässen „unter einen Hut“ zu bringen.

Dabei darf die rühmliche, bereits 600 Jahre währende Tradition der Andernacher Faasenacht, nicht aus dem Auge verloren werden. Die närrische Hochburg am Mittelrhein lockt in jedem Jahr viele Tausend Närrinnen und Narren in die Säle und bis zu 25.000 Menschen an die Strecke des Rosenmontagszuges. Dies ist sowohl eine Bestätigung des Einsatzes aller Beteiligten in den Karnevalsgesellschaften als auch eine Verpflichtung für die Zukunft.

Ein Präsident, der eigentlich Straßenkarneval feiern wollte

Festausschusspräsident Lutz Schnitzendöbel stellt sich mit seinen im Andernacher Karneval bewährten Mitstreitern Hans-Josef Völkel (Geschäftsführer), Jürgen Senft (Vizepräsident, Zugleiter), Peter Laumann (Schatzmeister) Alfred Korb und Tim Lahnstein (Zugleitung), Rolf Thelen (Sonderaufgaben), Patrick Stemmler und Werner Peusens (Medienbeauftragter) leidenschaftlich und gerne dieser Verpflichtung. Lutz Schnitzendöbel, der ehemalige Psychiatrie-Fachpfleger und gebürtige Weißenthurmer („Ich bin aber en gedääfte Annenacher“), war schon in jungen Jahren dem Karneval verbunden und kann auf eine respektable Karnevalskarriere zurückblicken: Spielmann bei den Blauen Funken, Prinzenbegleitung, im Jahr 2008 närrische Tollität (Prinz Lutz I. der lachende Musikant aus dem Netteland), Festausschussmitglied, Leiter des Rosenmontagzuges und schließlich seit dem Jahr 2010, der siebte Festausschusspräsident.

Für den überwiegenden Teil der Besucher karnevalistischer Veranstaltungen in Andernach stellt es sich so dar, als habe der neunköpfige „Männerbund“ mit roten Jacketts, Komiteemützen und Ordensketten eine rein repräsentative Aufgabe. Ob bei der Rathauserstürmung zur Sessionseröffnung, der Kürung und Proklamation des Prinzenpaares, dem Liebesmahl der Prinzessin, dem Rekrutenzug, dem Prinzenessen, im Rosenmontagszug, auf den Prunksitzungen der Corps, der Möhnensitzung oder bei den zahlreichen weiteren närrischen Veranstaltungen - überall ist mindestens ein Vertreter des Ausschusses „mit de Nas‘ debäi“, ergreift meist das Wort, sucht auffällig die Nähe des amtierenden Tollitätenpaares und verleiht den jährlichen Sessionsorden an verdiente, und auch mal einen der vier Ehrenorden an herausragend engagierte Karnevalisten. Rund 100 Ein- und Auszüge sieht der karnevalistische Einsatzplan der Herren vor.

Das ganze Jahr ist Karneval

Wenn auch das Gremium schon mal scherzhaft und liebevoll als „Karnevals-Mafia“ bezeichnet wird, darf nicht übersehen werden, dass die Herren ganzjährig ein tatkräftiges Engagement zeigen, damit die „Annenacher Faasenacht“, auch über die Stadtgrenzen hinaus ihren guten Ruf bewahrt. Wer sich auf die Mitwirkung im Festausschuss einlässt, weiß zum Beispiel, dass Gebäude, ein großes Außengelände und ein eigener Fuhrpark zu unterhalten und zu bewirtschaften sind. Dass er für die Anliegen der ehrenamtlich engagierten Wagenbauer zuständig ist und für Inserate in Veröffentlichungen des Vereins Spenden und Sponsorengelder werben muss. Schließlich finanzieren sich die Festausschuss-Aufgaben ausschließlich aus diesen Geldern und einem städtischen Zuschuss.

Zum 66. Mal gab der Festausschuss in diesem Jahr die „Stadtschell“ heraus, sein offizielles Organ, das in den vergangenen Jahrzehnten zu einem umfassenden, informativen und bunten Hochglanz-Magazin gereift ist. Eine Menge an redaktioneller Vorarbeit ging der Lesefreude voraus. Außerdem ist der närrische Terminkalender für die kommende Session zusammenzustellen und Vorbereitungen für die Produktion des neuen Jahresordens des Festausschusses zu treffen. Die Abwicklung eines umfangreichen Schriftverkehrs, die Regelung der Finanzen und eine Vielzahl von Gesprächen und Sitzungen unter der Überschrift „Kontaktpflege bzw. Organisation“ mit der Stadtverwaltung, den Sicherheitskräften (Polizei, Feuerwehr, Rotes Kreuz, THW, DLRG), karnevalistischen Verbänden und den Vertretern der Karnevalsgesellschaften stehen im Verlauf des Geschäftsjahres ebenfalls auf der Tagesordnung.

„Der Festausschuss fühlt sich natürlich nicht nur für die Kernstadt, sondern auch für die Stadtteile zuständig, ohne an deren Autonomie kratzen zu wollen. Wenn jemand Probleme hat, wie zum Beispiel Kell im vergangenen Jahr mit der Organisation des Veilchendienstagzuges, ist es klar, dass wir helfen“, ergänzt der Präsident. Als weitere Herausforderung kamen in den vergangenen Monaten zahlreiche Abstimmungsgespräche und Vorbereitungen für die Veranstaltungen und Aktionen anlässlich des diesjährigen Jubiläums „600 Jahre Annenacher Fasenacht“ hinzu.

Die „Schmiede des Rosenmontagszuges“

Bevor Lutz Schnitzendöbel Mitarbeiter Michael Krupp durch die Festausschusshallen in der Füllscheuer führt, sieht er sich der Frage gegenüber: „Sind die Andernacher Karnevalisten eigentlich dankbar, dass es den Festausschuss gibt?“ Seine Antwort kommt schnell: „Dass es uns gibt, ist ja ursächlich in den Versäumnissen der Corps zu suchen.“ Er führt weiter aus, dass es in den 1950er Jahren ausgeprägte Abstimmungsprobleme unter den Karnevalsvereinen gab und jeder nur seine Vereinsinteressen gepflegt habe. Wenn es um das Gemeinsame gehen sollte, hätten sie sich schwer getan. Das sei zum Teil auch heute noch so. „Uns würde es am Herzen liegen, wenn wir in der Karnevalsszene mehr Einigkeit zeigen würden“, schließt der Präsident und präsentiert dann stolz die Logistik-Zentrale des Festausschusses, die auch gerne als „Herzstück“ oder „Schmiede des Rosenmontagszuges“ bezeichnet wird.

Die handwerklich geprägte Atmosphäre in der Haupthalle lässt erkennen, hier wurde bereits einiges geleistet, es gibt aber auch noch viel zu tun. Ordentlich gelagerte Holzbau- und Styropormaterialien sowie halb fertige Rosenmontags-Prunkwagen, Stille, Menschenleere – „zwischen den Jahren“ in der karnevalistischen Produktionsstätte. Die Arbeiter, ehrenamtlich engagierte Karnevalsfreundinnen und -freunde aus zehn Wagenbauerteams, lassen die Arbeit ein paar Tage ruhen, um danach wieder mit voller Kraft und Begeisterung zu sägen, hämmern, kleben und malen, bis aus einer Idee und dem wochenlangen Einsatz der Gruppe ein ansprechender, farbiger und origineller Prunkwagen geboren wird. Selbstverständlich können die Prunkwagen-Künstler die Halle kostenfrei nutzen.

In den 1990er Jahren, als der Festausschuss und die Wagenbauer noch ihr Domizil in den ehemaligen, mittlerweile abgerissenen Sperrholzwerken hatten, wurde es eng in der dortigen Halle. Der leidenschaftlichen Zielstrebigkeit, einem geschickten Finanzmanagement der damaligen Festausschussverantwortlichen und dem handwerklichen Engagement vieler Idealisten war es letztlich zuzurechnen, dass 1995 eine angemessen große Halle in der Füllscheuer errichtet werden konnte. Zur Freude aller Rosenmontagszug-Besucher kamen später weitere Wagenbauer-Gruppen hinzu, sodass im Jahr 2007 eine Erweiterung der Halle notwendig wurde. Was nicht jeder weiß: Der Festausschuss verfügt auch über einen stattlichen, vereinseigenen Fuhrpark (Traktoren/Anhänger). So ist eine TÜV-gerechte Fahrzeug-Bestückung des Rosenmontagszuges und damit verbunden, das geforderte Maß an Sicherheit, gewährleistet und den Wagenbauern eine große Belastung genommen.

Sicherheit ein großes Anliegen

„Die Sicherheit des Rosenmontagszuges war mir immer ein großes Anliegen“, betont Lutz Schnitzendöbel. Der Fuhrpark bedingte einen nochmaligen Anbau an das Gebäude. Außerdem gibt es nun in einer, in 2014 errichteten, 375 Quadratmeter großen Leichtbauhalle eine Unterstellmöglichkeit für bis zu zwölf Prunkwagen.

Ohne die zahlreichen Sponsoren und den uneigennützigen Einsatz vieler karnevalsbegeisterter Andernacher sei es nicht möglich, die Aufgaben des Festausschusses zu bewältigen, betont Lutz Schnitzendöbel. Alle, die finanziell und tatkräftig das rheinische Brauchtum pflegen und es weiterleben lassen, können sich wohl das diesjährige Sessionsmotto zu eigen machen: „Ons Hääz schlääht für Annenach!“ Doch warum ist der Festausschuss eigentlich eine Männerdomäne? Schelmisch lachend antwortet der Präsident: „Bis jetzt kamen wir auch ohne Frau zurecht.“ Dann ergänzt er: „Bei den großen Festausschuss-Sitzungen, zu der wir mehrmals im Jahr einladen, sind selbstverständlich auch die Vertreterinnen der Möhnen und der GERAK dabei.“

Der Präsident mit der neuen Stadtschell, einem Markenzeichen des Festausschusses.

Der Präsident mit der neuen Stadtschell, einem Markenzeichen des Festausschusses.

Die Mitglieder des Festausschusses: (Von oben links) Lutz Schnitzendöbel, Hans-Josef Völkel, Jürgen Senft, Peter Laumann, Alfred Korb, Tim Lahnstein, Rolf Thelen, Patrick Stemmler und Werner Peusens. Der diesjährige Festausschussorden wurde wieder nach einem Entwurf von Hans Breuch geprägt.

Die Mitglieder des Festausschusses: (Von oben links) Lutz Schnitzendöbel, Hans-Josef Völkel, Jürgen Senft, Peter Laumann, Alfred Korb, Tim Lahnstein, Rolf Thelen, Patrick Stemmler und Werner Peusens. Der diesjährige Festausschussorden wurde wieder nach einem Entwurf von Hans Breuch geprägt.

Festausschussmitglieder in Aktion: (Von links) Alfred Korb, Lutz Schnitzendöbel, Werner Peusens mit  dem ehemaligen Kommandeur der Rot-Weißen Husaren, Manfred Schmid. Fotos: MKA

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