Moesta begleitet Spätschicht der Polizeiinspektion Andernach
Einblicke in Streifendienst, Dokumentation und den Umgang mit Menschen in schwierigen Situationen
aus Andernach
ANDERNACH. Was eine Spätschicht bei der Polizei mit sich bringt, lässt sich kaum vorhersehen. Zum zweiten Mal begleitete die Landtagsabgeordnete Anette Moesta ein Streifenteam der Polizeiinspektion Andernach.
„Von einer Situation geht es unmittelbar in die nächste. Die Einsatzkräfte wissen vorher nie genau, was sie vor Ort erwartet. Trotzdem müssen sie aufmerksam bleiben, Entscheidungen treffen und den Menschen mit Ruhe und Respekt begegnen“, beschreibt Moesta ihre Eindrücke.
Besonders deutlich wurde für Moesta, wie viel Fingerspitzengefühl Polizeiarbeit verlangt. Einsatzkräfte begegnen regelmäßig Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Manche Probleme kann die Polizei jedoch nicht allein lösen. „Dafür braucht es ein starkes Netzwerk. Polizei, Kommunen, Sozialarbeit und soziale Träger müssen gut zusammenarbeiten“, betont Moesta.
Mit dem Ende eines Einsatzes ist die Arbeit nicht erledigt: Vorgänge müssen erfasst, Berichte geschrieben und Akten je nach Sachverhalt an die zuständige Behörde oder die Staatsanwaltschaft weitergeleitet werden. Der Dienst am Abend, in der Nacht und am Wochenende fordert dabei auch die Familien der Beschäftigten.
„Gute Polizeiarbeit braucht gute Rahmenbedingungen: ausreichend Personal, eine gute Ausstattung, moderne Technik und verlässliche Partner vor Ort“, so Moesta.
Ihr Dank gilt PK Jacob Corzilius, PHK Andy Bauerfeind, POR Martin Hoch und POK Malte Schröter sowie dem gesamten Team der Polizeiinspektion Andernach für die offene Aufnahme und die vielen Gespräche.
[Pressemitteilung Anette Moesta MdL]
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Anette Moesta MdL begleitete zum zweiten Mal eine Spätschicht der Polizeiinspektion Andernach. Foto: Polizei Andernach