Patientenseminar „7. Andernacher Lungentag“
Eine unbekannte Volkskrankheit
Dr. Thomas Dyong referierte über chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung
Andernach. Am 25. November fand der 7. Andernacher Lungentag zum Thema „Chronische obstruktive Atemwegserkrankung - COPD“ am St. Nikolaus Stiftshospital in Andernach statt. Vor vielen Interessierten und Betroffenen stellt Dr. Thomas Dyong neue Entwicklungen in der Behandlung der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) vor.
„Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung stellt eine „Volkskrankheit“ dar, so Dr. Thomas Dyong, Internist und Lungenarzt, am St. Nikolaus Stiftshopital, und die Erkrankungshäufigkeit nimmt nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation weiter zu. Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung wird 2020 zu den dritthäufigsten Erkrankungen weltweit gehören. Ein hoher Anteil von Patienten wisse gar nicht, dass sie an der chronischen Atemwegserkrankung erkrankt sei, so Dr. Thomas Dyong. Dabei wäre die Diagnose einfach zu stellen. Lange hat es Forschungsbemühungen gegeben, um neuere Behandlungsmöglichkeiten für die chronische Atemwegserkrankung zu gewinnen. Erst in den letzten Jahren trägt diese Forschung Früchte. Neben neuen Medikamenten stehen auch in ausgewählten Einzelfällen Behandlungsmethoden wie Ventilimplantation und Ähnlichem zur Verfügung. Über diese neuen Aspekte berichtete Dr. Thomas Dyong ausführlich. Auch den Stellwert der Begleiterkrankung hob Dr. Thomas Dyong deutlich hervor: „Wir alle müssen erkennen, dass die chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung nicht alleine eine Erkrankung der Lunge, sondern eine Erkrankung des gesamten Organismus ist.“ Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ist bei Patienten mit chronischer Atemwegserkrankung deutlich erhöht. Die Zahl der Raucher hat sich in der Bundesrepublik nur unwesentlich verringert. Rauchen stellt weiterhin die häufigste Ursache für die Entstehung einer chronischen Atemwegserkrankung dar. Dr. Thomas Dyong zeigte die Möglichkeiten einer Raucherentwöhnung aus heutiger Sicht auf und stand nach seinem Referat in der Diskussion für viele Fragen zur Verfügung. Pressemitteilung
St. Nikolaus Stiftshospital GmbH
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