Fotokünstler zeigen Ergebnisse der 19. Nickenicher Fototage
Internationale Fotografen, Hobbyisten und Amateure stellen sich der Öffentlichkeit
Nickenich.Es war schon ein besonderes und großes Erlebnis für die Anwesenden, der Jury bei der Wertung der 19. Nickenicher Fototage über die Schultern zu schauen. Sie musste aus den eingereichten 150 exzellenten Fotos die besten auswählen.
Fred Doll, Organisator und Dozent für Fotografie, sagte: „Wir leben in einer reizvollen und wunderschönen Region und die gilt es, bei den Nickenicher Fototagen zu entdecken.“
Das von ihm gestaltete Programm bot natürlich wieder eine Vielzahl an fotografischen Highlights. Bereits die Fahrt in eine Bimsabbaugrube und die sich anschließende Aufbereitung bis zum fertigen Produkt war schon etwas Besonderes und Unbekanntes. Dass auch noch die gesamte Produktion eigens für die Seminarteilnehmer bei laufendem Betrieb Aufnahmen erlaubte, war wohl einmalig.
Aber ein fotografischer Höhepunkt konkurrierte mit dem nächsten.
Die Koblenzer Schleuse einmal aus einer anderen Betrachtungsweise zu erleben und am folgenden Tage mit der Terra Vulcania frühere Abbaumethoden, Werkzeuge und Steinbrüche zu erkunden, konnten als weitere Glanzlichter verzeichnet werden.
Seit nunmehr 20 Jahren gibt es die „Nickenicher Fototage“ und sie bieten, um mit den Worten des mehrfachen Teilnehmers Uwe Rieger aus Düsseldorf zu sprechen „Immer etwas Einzigartiges, was man sonst so schnell nicht zu sehen bekommt“.
Die Faszination der Teilnehmer ist auch immer die Idee, der breiten Öffentlichkeit die Resultate vorzustellen.
Am 9. März um 10.30 Uhr wird die Ausstellung eröffnet und die Preisträger werden vorgestellt. Die Fotoausstellung ist während der üblichen Bürozeiten im Sitzungssaal des Rathauses in Nickenich bis zum 20. März zu betrachten.
