Allgemeine Berichte | 28.03.2015

Initiative „Fremde werden Freunde“ in Plaidt gegründet

Für Mitbürger anderer Kulturen

Man erhofft sich, dass durch die Arbeit der Ehrenamtlichen in der Pellenz eine freundliche, hilfsbereite und friedliche Willkommenskultur für Asylsuchende entstehen kann. Privat

Plaidt. In Plaidt hat sich nun die Initiative „Fremde werden Freunde“ gegründet, - ein Zusammenschluss mehrerer Personen aus der Pellenz, die in Trägerschaft des Dekanats Andernach-Bassenheim Menschen andere Kulturen in der Pellenz willkommen heißen wollen.

Arbeitskreise

Über 25 MitbürgerInnen haben bereits ihre Hilfe zugesagt und arbeiten nun in verschiedenen Arbeitskreisen konkrete Hilfeleistungen aus. So zum Beispiel in den Arbeitskreisen Sprachkurse, Freizeitgestaltung, Mobilität, Café oder Arbeit/Praktikum.

Die Initiatoren, Pastoralreferent Günter Leisch, Erwin Unger, Werner Hehl und Wolfang Hillesheim erhoffen sich, dass durch die Arbeit der Ehrenamtlichen in der Pellenz eine freundliche, hilfsbereite und friedliche Willkommenskultur für Asylsuchende ausgebaut werden kann.

Eine Begegnungsstätte

Eines der ersten konkreten Projekte ist die Einrichtung einer Begegnungsstätte, dem „Café der Kulturen“, samstags, von 9 bis 12 Uhr in der Begegnungsstätte, Hinter der Schule 2, in Plaidt.

Dieser soll ab dem 18. April als Anlaufstelle für die neuen MitbürgerInnen dienen, aber auch den HelferInnen. Auf der neugestalteten Homepage www.aus-fremden-werden-freunde.de gibt es weitere Informationen zur Arbeit der Initiative, erhalten wichtige Informationen, können Wohnraum und/oder ihre Hilfe anbieten.

Man erhofft sich, dass durch die Arbeit der Ehrenamtlichen in der Pellenz eine freundliche, hilfsbereite und friedliche Willkommenskultur für Asylsuchende entstehen kann. Foto: Privat

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