Andernacher Pilger unterwegs mit Sankt-Matthias-Bruderschaft Mayen
Fußwallfahrt nach Trier
Andernach. Anknüpfend an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren begehen die Kirchen in Deutschland und die lutherischen Kirchen weltweit in diesem Jahr die Erinnerung an dieses Ereignis. Auch die Pilgerinnen und Pilger zum Apostelgrab des Heiligen Matthias in Trier waren eingeladen, sich auf das zu besinnen, was Christen grundlegend verbindet, nämlich das Gebet. So erging die Einladung durch die Sankt Matthias-Bruderschaft in Mayen, sich in drei Tagen wiederum auf den Weg nach Trier zu machen.
Beim Start in Mayen waren am ersten Tag rund 170 Fußpilger unterwegs; die Gruppe war bis zum Samstag auf nahezu 210 Personen angewachsen. Mit den Buspilgern, die am Samstagnachmittag eintrafen, waren mehr als 250 Pilger in die Basilika zum festlichen Schlussakkord eingezogen. Die Messe wurde mitgestaltet vom Hermeskeiler Bläser - Ensemble und dem Chor der Matthias-Bruderschaft unter der Leitung von Organist und Chorleiter Lorenz Harig. 24 Neupilger und vier Pilger, die zum zehnten Mal dabei waren, wurden geehrt. Maria Weiler aus Ettringen und Brüdermeister Heinz Schäfer waren gar zum 25. Mal nach Trier gepilgert! So zogen Heinz Schäfer und sein Stellvertreter Dieter Preß auch ein positives Fazit am Ende einer reibungslos verlaufenen Wallfahrt. Unterwegs wurden Impulse zu dem Jahresmotto „Einmütig im Gebet“ vermittelt und, wie es sich zu einer Wallfahrt gehört, auch gebetet und gesungen. Aber auch die Geselligkeit kam abends trotz teilweise anstrengenden Wegstrecken nicht zu kurz. Da das Wetter weitestgehend mitspielte, waren sich die Wallfahrer einig, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.
Wie in jedem Jahr haben auch Mitglieder der Bruderschaft aus Andernach an der Wallfahrt teilgenommen.
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