CDU-Talk beim PolitCafé in Kruft
Gesprächskultur ist Bereicherung für die Krufter Polit-Szene
Kruft.Heiß ging es her beim vierten PolitCafé der Krufter CDU auf der Tenne. Nicht nur die Witterung brachte die Teilnehmer zum Schwitzen, auch die Themen, die Moderator Richard Hubers vorbereitet hatte, erhitzten teilweise die Gemüter. Aber das ist es, was den Polit-Talk der Krufter CDU ausmacht: Jeder kann sich einbringen und seine Meinung vertreten und am Ende muss man sich noch nicht einmal einig sein. Begonnen wurde die Diskussion mit Überlegungen zur demografischen Entwicklung und deren Folgen für die Ortsgemeinde. Vielseitig waren hier die Gedanken und Überlegungen, von der erforderlichen Infrastruktur wie Baugebiete, aber auch Möglichkeit für Handwerk und Gewerbe, bis hin zu Kindergartenplätzen, Schule, Einkaufsmöglichkeiten, eben zu allem, was jungen Familien die Entscheidung leicht machen kann, sich in Kruft anzusiedeln. Natürlich wurde auch das Thema Gestaltung der ehemaligen Bundesstraße angesprochen. Schließlich hatte am gleichen Tag nachmittags die Eröffnung der neuen Ortsumgehung stattgefunden.
Dann wurden die örtlichen Themen verlassen und über die aufflammende Gewalt in Afrika und im nahen Osten und deren Auswirkung, bis hin zu uns diskutiert. Dies war natürlich kein Thema, das an einem Abend abgehandelt werden konnte. Nach schnell vergangenen zwei Stunden konnte sich CDU-Vorsitzenden Jürgen Zinken von den Gästen verabschieden und für den Abend ein positives Resümee ziehen.Die im PolitCafé praktizierte Gesprächskultur ist und bleibt eine Bereicherung für die Krufter Polit-Szene. Kein Zweifel besteht daran, dass man sich am 28. Oktober wieder trifft.
