Pater Viktor Kuck OSB aus Nickenich
Goldene Ordensprofess gefeiert
Nickenich. Am Herz-Jesu-Fest dieses Jahres feierte Pater Viktor Kuck aus Nickenich in der Benediktiner-Abtei Münsterschwarzach seine goldene Ordensprofess. Abt Michael Reepen OSB dankte ihm für seinen treuen Einsatz in der Gemeinschaft von Münsterschwarzach und in den Missionsländern. Während der Festmesse erneuerte der Jubilar sein Gelübde vor dem Abt und der versammelten Klostergemeinschaft, wie er es vor 50 Jahren bei seiner Profess getan hat. Danach erhielt er den sogenannten Altersstab. Der mit einem Kreuz versehene Stab soll ihn an das Kreuz Christi erinnern und nun Stütze im Alter sein.
Pater Viktor Kuck, der bürgerlich Rainer Kuck heißt, wurde am 14. November 1926 in Nickenich geboren. Er ist gelernter Uhrmacher und sollte einmal das väterliche Geschäft übernehmen. Aber der Mensch denkt und Gott lenkt. Anstatt ein Uhrengeschäft zu leiten, ging er nach Mainz und besuchte das Spätberufenen-Seminar Kolleg Bischof Ketteler. Nach dem Abitur trat er in die Missionsbenediktiner Abtei Münsterschwarzach ein. Nach Profess und Priesterweihe bekam er die Missionsaussendung nach Ostafrika, genauer nach Tansania. Von 1970 bis 1974 im Abteigebiet Ndanda, vor allem in den Pfarreien Mtua und Luagala und von 1979 bis 1984 wirkte er als Hausoberer in Kurasini in Dar es Salaam. Dazwischen und danach waren die Aufgabengebiete von Pater Viktor vor allem in St. Benedikt in Würzburg, nämlich die Betreuung der Münsterschwarzacher Klosterangehörigen in den Würzburger Kliniken und als Gastpater in Münsterschwarzach. Von 1991 bis 2004 war er Hausgeistlicher bei den Benediktinerinnen von Kirchschletten bei Bamberg. Zudem besuchte und betreute er die Kranken in den Krankenhäusern in Lichtenfels und Scheßlitz. 2004 kehrte er wieder in die Abtei Münsterschwarzach zurück. Er kümmert sich auch hier um die kranken Menschen innerhalb und außerhalb des Klosters. Er spendet in der Abteikirche das Sakrament der Versöhnung und berät viele Menschen in seelsorgerlichen Angelegenheiten.
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