Jahrgangstreffen des Schuljahrgang 1939 der Volksschule Miesenheim
Großes Jubiläumsfest zum 75.
Miesenheim. Der Schuljahrgang 1939 der Volksschule Miesenheim traf sich jüngst zum Jahrgangstreffen anlässlich des 75. Geburtstages, den die ehemaligen Schüler in diesem Jahr feiern. Im Gasthaus „Alt Mieseheim“, bei Theo und Sabine, war ein exzellentes Frühstücksbuffet angerichtet, das mit einem Sektempfang eröffnet wurde. Für das Orga-Team begrüßte Ernst Schäfer 20 ehemaligen Mitschülerinnen und Mitschüler. Nach einem Totengedenken, bei dem Ernst Schäfer die Namen der 14 bereits Verstorbenen verlas, wurde auf ein Gelingen des Tages angestoßen. Von dem guten Frühstück gestärkt bestieg die fröhliche Gesellschaft einen Bus zur Fahrt nach Königswinter. Hier besichtigte man das Seeaquarium „Sea Life“ und war begeistert von den verschiedenen Unterwasserwelten, die man ja sonst nur aus Filmen und Fernsehsendungen kennt. Die Vielfalt der hier gezeigten Meerestiere und -pflanzen begeisterte alle und nach etwa zwei Stunden begab sich die Gruppe zum Bahnhof der Drachenfelsbahn. Sie ist die älteste Zahnradbahn Deutschlands und bringt ihre Fahrgäste bequem und sicher zur Drachenburg bzw. der Burgruine auf dem Gipfel. Von hier hatten alle, bei herrlichen Sommerwetter und guter Fernsicht, einen herrlichen Ausblick auf das schöne Rheintal, verschiedene Dörfer und Städte in der Umgebung und auf die Berge des Siebengebirges. Gestärkt mit Kaffee, Kuchen, einem kühlen Drink und einem ausgedehnten Schwätzchen über die „Alten Zeiten“ brachte die Bahn alle wieder nach unten, von wo aus der Bus die Gruppe wieder sicher nach Miesenheim brachte. Dort war bei Theo und Sabine ein opulentes Abendessen angerichtet, bei dem die Jubilare noch einmal die Erlebnisse des Tages Revue passieren lassen konnte. Nach dem Essen hatte Ernst Schäfer noch eine Bildpräsentation parat mit Bildern aus der gemeinsamen Schulzeit und den bisherigen Jahrgangstreffen. Mehrfach hieß es dabei „Aaaah“ und „Ooooh“ und „Och, gugge mol do“. Danach löste sich die Gesellschaft langsam auf, denn einige, die in den Nachbarorten wohnen, wurden von Familienangehörigen abgeholt. Alle, die an diesem schönen Tag dabei waren, lobten das gute Frühstück, die schönen Erlebnisse des Tages, die so perfekt organisiert waren und das gute Abendessen. Man versprach sich, im Herbst, bei einem „Döbbekoocheesse“ noch einmal zusammenzukommen, damit auch diejenigen, die diesmal verhindert waren, die Gelegenheit zu einem Treffen bekommen.
