Wirtschaft | 02.08.2018

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„Hilda - Hilfe, die ankommt“

Familien im Fokus intensiver Betreuung und Unterstützung

Wiebke Rimpf und Sbrina Kasten begleiten die Teilnehmer beim Projekt „Hilda“.privat

Andernach. „Hilda, Hilfe, die ankommt“ heißt das neue Projekt, welches die Perspektive gGmbH nach dem Förderansatz „Bedarfsgemeinschaftscoaching“ seit Januar 2018 anbietet. Ziel ist eine intensive Unterstützung und Begleitung von besonders benachteiligten Personengruppen im Bezug von SGB II Leistungen.

Immer noch sind Teile der Bevölkerung vom dauerhaften Ausschluss aus den Beschäftigungssystemen und damit von sozialer Ausgrenzung und Armut bedroht. In besonderer Weise sind davon oft Alleinerziehende, Geringqualifizierte und Familien mit Migrationshintergrund betroffen.

Hier bietet das Projekt „Hilda“ einen besonderen Ansatz, denn im Gegensatz zu anderen Maßnahmen, können die Teilnehmer auf Wunsch auch zuhause beraten werden. Denn hier im persönlichen Lebensumfeld und vor Ort, können die vielfältigen Problematiken gemeinsam mit den weiteren Familienmitgliedern besprochen und angegangen werden.

Hilfe beim Weg zurück in den Arbeitsmarkt

Die beiden Mitarbeiterinnen im Projekt, Wiebke Rimpf und Sbrina Kasten begleiten die Teilnehmer aber bei Bedarf auch zu wichtigen weiteren Terminen, welche Hilfe und Unterstützung auf dem Weg zurück in den Arbeitsmarkt dienen. Mittelfristiges Ziel ist eine Steigerung der ganz persönlichen Potentiale, um eine Erhöhung der Vermittlungsfähigkeit zu erreichen.

Die Perspektive gGmbH arbeitet in dieser Maßnahme mit den Standorten Andernach und Bendorf des Jobcenter LK MYK und läuft aktuell noch bis zum Ende des Jahres. Das Projekt wird durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und das Jobcenter des Landkreis Mayen-Koblenz gefördert.

Wiebke Rimpf und Sbrina Kasten begleiten die Teilnehmer beim Projekt „Hilda“.Foto: privat

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