-Anzeige- Traditionslesung bei AnkerBuch
Hochzeitsglocken zur Weihnachtszeit
Eifelkrimiautoren, Ralf Kramp und Carsten Sebastian Henn, begrüßten 100 Gäste
Andernach. Traditionsgemäß schließen die beiden Eifelkrimiautoren Ralf Kramp und Carsten Sebastian Henn das Veranstaltungsjahr bei AnkerBuch ab. Nachdem die Autoren schon alle christlichen Feiertage dazu genutzt haben, um ihr aberwitziges Trio „Omma Brock“ alias „Omma Brockford“ alias „Sherlock Brock“, „Kaplan Florian Unkel“ und „Kommissarin Coltella“ durch allerlei mörderische Ereignisse zu schicken, nahmen sie sich diesmal den „Schönsten Tag im Leben“ den Hochzeitstag zum mörderischen Anlass.
Verbrechen in und um den „Wedding Heaven“
Das Eifeldörfchen Welterscheid wird zum „Wedding Heaven“ als der chronisch klamme Klempner Manni Düppesbecker in historischen Unterlagen das verbriefte Recht seiner Familie findet Ehen zu stiften. Schnell wird aus seinem heruntergekommenen Einfamilienhaus die „Wedding Chapel“ nebst dazugehörigem Resort. Der Verfall wird mit großspurigen Umbenennungen von Dachboden und Waschküche und ein paar Postern notdürftig kaschiert und „Omma Brock“ als „Wedding Planerin“ engagiert. Wer die Omma aus den vorhergehenden Geschichten kennt, ahnt, dass dieses nur zur Katastrophe führen muss.
Wieder einmal gelang es den Autoren ihre Figuren sehr lebendig darzustellen und die 100 Gäste bei AnkerBuch erlebten zwei Stunden, in denen sie sich hautnah vom umwerfenden Charme der Omma einfangen ließen. Mit unvergleichlichem Sprachtalent ausgestattet, führt sie eine Gruppe Japaner durch Weltersheid.
Der arme Kaplan Unkel, dem sie dabei über die Füße läuft, wird kurzerhand zum Sohn vom Papst erklärt und es gelingt ihr, mit ihrem einzigartigen Charme (pure Erpressung) ihn zu nötigen, ihr bei der Aufklärung der Verbrechen in und um den „Wedding Heaven“ zu helfen. Liebevoll überzeichnete Figuren inmitten der mörderischen Eifel sind die besonderen Merkmale der „Mords“-Serie.
Die Leser sollten gewarnt sein. Die Autoren gehen nur dann feinfühlig mit dem Thema Hochzeit um, wenn sie die Hauptfiguren durch immer absurdere Situationen führen.
Für die Leser, die wissen wollten, wer den Mord verübte, was es mit dem geheimnisvollen Zimmer 69 auf sich hat oder ob Kaplan Unkel das „iPhel5“-Handy bedienen kann, wurden zum Abschluss der Lesung zahlreiche Exemplare signiert.
Für alle Fans der Serie sei noch erwähnt, dass der nächste Band schon geplant ist und auch der Termin 2014 für die Traditionslesung bei AnkerBuch steht.
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