Allgemeine Berichte | 12.07.2013

Familienbund im Bistum Trier mit neuem Internetauftritt

Interessante familienpolitische Themen

Der Vorstand des Familienbundes im Bistum bei der Vorstellung des neuen Internetauftritts mit (v.l.) Gisela Rink, Hille Weiler, Hildegard Weber, Michael Korden und Prälat Franz Josef Gebert. privat

Andernach/Trier. Mit der offiziellen Freischaltung der neuen Webseite präsentiert der Familienbund im Bistum Trier seine Arbeit in einem komplett erneuerten Internetauftritt. Unter www.familienbund-trier.org sind jetzt alle Informationen zum Verband, seinen Grundlagen und Zielen sowie den handelnden Personen mit neuer Struktur und Design einzusehen. Neben den Positionen zu aktuellen familienpolitischen Themen finden Interessierte auf der umfangreichen Webseite vielseitige Informationen und Fotos über Aktionen und Veranstaltungen des Familienverbandes. Über das Gästebuch kann der Besucher der Homepage zudem mit dem Familienbund direkt in Kontakt treten. Das neu gestaltete Internet-Angebot wurde mit Unterstützung des Familienbund-Geschäftsführers Michael Korden von der Initiative „Azubi-Projekte“ des Fördervereins für regionale Entwicklung Potsdam e.V. konzipiert und kostenfrei umgesetzt. Der gemeinnützige Verein unterstützt Organisationen und Institutionen bei der Realisierung einer ansprechenden Internetpräsenz und bietet Azubis dabei eine praxisnahe Ausbildung. Die Vorsitzende des Familienbundes Hildegard Weber und Michael Korden freuten sich, dass das über mehrere Monate laufende modellhafte Projekt nun erfolgreich abgeschlossen wurde. „Wir danken dem Azubi-Projekt für die sehr gelungene neue Webseite und laden nun alle Interessierten ein, uns auf www.familenbund-trier.org zu besuchen und sich über die Arbeit des Familienbundes zu informieren“, so Hildegard Weber bei der offiziellen Freischaltung des neuen Internetauftritts.

Der Vorstand des Familienbundes im Bistum bei der Vorstellung des neuen Internetauftritts mit (v.l.) Gisela Rink, Hille Weiler, Hildegard Weber, Michael Korden und Prälat Franz Josef Gebert. Foto: privat

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