Allgemeine Berichte | 30.11.2019, 09:29 Uhr

Stadtmuseum zeigt Sonderausstellung

„Kindheit in Andernach“

Die Sonderausstellung ist vom 16. Dezember bis zum 19. Februar 2020 im Stadtmuseum Andernach zu sehen

Kai Seebert (links) und Hans-Werner Röder vom Stadtmuseum bauen die Sonderausstellung „Kindheit in Andernach“ in der ersten Etage des Museums auf. Foto: Stadt Andernach/Maurer

Andernach. Wohl kaum etwas ist, im Nachgang betrachtet, flüchtiger und doch zugleich auch prägender als die Zeit der Kindheit. Das Stadtmuseum Andernach widmet sich diesem Thema mit der neuen Sonderausstellung „Kindheit in Andernach 2019“, die am Montag, 16. Dezember, 10 Uhr, eröffnet wird. In Kooperation mit der Grundschule St. Peter gestaltet, wurde dabei ein innovatives Ausstellungskonzept verfolgt, indem jene flüchtigen Momente, doch auch die bleibenden Eindrücke, im Vorfeld in vielfältigen Formen von 165 Schülerinnen und Schülern festgehalten wurden. Dabei entstand ein bunter Reigen von persönlichen Eindrücken der Schülerinnen und Schüler von ihrer Kindheit in Andernach: So bauten die Kinder der Grundschule St. Peter u.a. ihr Andernach im kleinen Format nach und zeigen den Besuchern ihren Schultag sowie ihre Freizeitaktivitäten. In multimedialer Form im Stadtmuseum präsentiert, gibt die Ausstellung aus neuen Perspektiven einen spannenden Einblick in die Welt der Kindheit in Andernach.

Die Sonderausstellung ist vom 16. Dezember bis zum 19. Februar 2020 im Stadtmuseum Andernach, Hochstraße 99, zu sehen.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr; Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Montag: geschlossen.

Vom 24. Dezember bis einschl. 6. Januar 2020 ist das Museum geschlossen. Gruppenführungen sind nach telefonischer Voranmeldung unter Tel.: (0 26 32) 30 81 33 möglich.

Pressemitteilung der

Stadtverwaltung Andernach

Kai Seebert (links) und Hans-Werner Röder vom Stadtmuseum bauen die Sonderausstellung „Kindheit in Andernach“ in der ersten Etage des Museums auf. Foto: Stadt Andernach/Maurer

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Image Anzeige
Wir helfen im Trauerfall
Dauerauftrag
Shopping Genuss Abend Ahrweiler / o.B. Sponsoring
Zukunft trifft Tradition KW 34
Titel 24H Notdienst
Ahrweiler Weinwochen
Empfohlene Artikel
Symbolbild.
5

Die zweite Septemberwoche bringt Bewegung in festgefahrene Situationen und sorgt bei vielen Sternzeichen für Momente, in denen Entscheidungen nicht länger aufgeschoben werden können. Zwischen beruflichem Ehrgeiz, privaten Bedürfnissen und dem Wunsch nach mehr Ausgeglichenheit entsteht eine interessante Mischung: Manche Vorhaben nehmen endlich Fahrt auf, während andere zunächst einen Umweg verlangen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
von links nach rechts: Sven Gottschalck, Ulrich Stieber, Nick Falkner, Richard Lindner, Julius Knieps, Werner Kasel und Mario Falkner
331

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie kann ehrenamtliches Engagement in Bad Neuenahr-Ahrweiler künftig noch besser unterstützt und vernetzt werden? Dieser Frage widmeten sich am Mittwochabend Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Vereine und Initiativen sowie ehrenamtlich Engagierte bei einer Informationsveranstaltung im Veedelstreff DomCafé. Auf Einladung der Stiftung Ahrtal informierten sie sich über die Pläne für das neue Ehrenamtszentrum im ehemaligen „Haus der Jugend“.

Von Richard Lindner aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

Weiterlesen

Der WKB sorgt in Mayen weiter für erheblichen Verwaltungsaufwand. Sieben von neun Abrechnungseinheiten stehen noch aus. Die FWM fordert deshalb vor weiteren Schritten eine vollständige Kostenbilanz.
684

Mayen. Zwei von neun Abrechnungseinheiten sind beim wiederkehrenden Straßenausbaubeitrag (WKB) bislang bearbeitet – doch bereits jetzt sorgt das Verfahren für erheblichen Verwaltungsaufwand. Nach Angaben der Freien Wähler Mayen (FWM) sind inzwischen mehr als 500.000 Euro an internen und externen Kosten angefallen. Gleichzeitig gibt es Forderungen nach zusätzlichem Personal, um den entstandenen Bearbeitungsstau abzubauen.

Von Michael Helsper aus Mayen

Weiterlesen