Evangelische Kirchengemeinde Andernach feierte
Konfirmation zum Thema „Freundschaft“
Andernach. Mit einem weitestgehend von ihnen selbst gestalteten Gottesdienst feierten die Konfirmandinnen und Konfirmanden im III. Pfarrbezirk der evangelischen Kirchengemeinde Andernach ihren Konfirmationsgottesdienst. Fragen wie: „Was bedeutet für mich Freundschaft?“ und „Wie erkenne ich wahre Freundschaft?“ bestimmten diesen unter anderem von einer kleinen Band unter der Leitung von Kantor Ingo Bechmann musikalisch unterstützten Gottesdienst. Pfarrer Christian Schulte betonte in seiner kurzen Ansprache, „dass Gott unser Freund sein will, der mit dem Menschen, die ihm vertrauen durch dick und dünn geht.“ Mit der Konfirmation, die ein erster Schritt zum Erwachsenwerden im Glauben ist, läge es nun an den Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst, ob sie dieses Angebot Gottes für Ihr Leben annehmen wollen oder eher nicht. Presbyter Klaus Lutz lud die Frischkonfirmierten dazu ein, auch weiterhin in der Gemeinde aktiv zu sein, etwa indem regelmäßig den Jugendgottesdienst besuchen, der das nächste Mal bereits am Freitag, 6. Juni um 19 Uhr in der Kreuzkirche stattfindet.
Am vergangenen Sonntag wurden in der Christuskirche in Andernach konfirmiert: aus Andernach: Daniel Drews, Stephanie Gartung, Evelyn Günter, Maximilian Jehn, Michelle Junk, Richard Kühl, Etienne Langenstein, Julia Müller, Saskia Riebe und Michaela Römer; aus Nickenich: Sasha Michalski, Florian Müller und Vincent Tullius; aus Andernach-Eich: Leonard Emmert, Maximilian Emmert und Myron Walkenbach; aus Andernach-Kell: Yannik Münz und aus Andernach-Miesenheim: Clara Petri und Alison Weatherson. Foto: Privat
