Andernacher Stadtrat tagt
Lärmaktionsplan ist Thema
Öffentliche Sitzung findet am 7. Februar um 18 Uhr statt
Andernach. Mit einem Lärmaktionsplan für Andernach beschäftigt sich der Stadtrat in seiner kommenden Sitzung am Donnerstag, 7. Februar, 18 Uhr, Historisches Rathaus, Hochstraße 52-54. Außerdem geht es um den Jahresabschluss 2017 der Beschäftigungsgesellschaft Perspektive gGmbH. Beeinträchtigungen durch Lärm sollen reduziert werden. Dafür hat die Europäische Union (EU) ein gemeinsames Konzept zur Erfassung, Bewertung und Verminderung von Umgebungslärm beschlossen, das in Form einer Lärmminderungsplanung auf nationaler Ebene umgesetzt werden soll. Auch die Stadt Andernach ist hier dabei. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern soll ein entsprechender Aktionsplan umgesetzt werden, mit dessen Entwurf sich der Stadtrat in seiner Sitzung beschäftigt. In diesem Entwurf ist unter anderem aufgeführt, wie viele Menschen hohen und sehr hohen Belastungen zu den verschiedenen Tageszeiten ausgesetzt sind. Auch bislang umgesetzte und sich in Planung befindliche Schutzprojekte werden hier genannt. Dies soll als Grundlage dafür dienen, wie ein besserer Lärmschutz erreicht werden kann. Im weiteren Verlauf der Sitzung beschäftigt sich der Rat mit dem Jahresabschluss 2017 der Perspektive. Der Jahresabschluss beläuft sich auf rund 758.000 Euro. Der Bilanzgewinn liegt bei rund 86.000 Euro. Außerdem geht es in der Sitzung um „Kunst am Bau“. Sowohl an der Grundschule Hasenfänger als auch im Zuge der Sanierung des Freibads sind solche gesetzlich vorgeschriebenen Kunstprojekte umzusetzen. Hier sollen Wettbewerbe initiiert und so die besten Vorschläge gefiltert werden. Die komplette Tagesordnung mit allen Vorlagen sowie den Entwurf des Lärmaktionsplans gibt es im Internet unter www.andernach.de. Pressemitteilungder
Stadtverwaltung Andernach
