Förderverein Mariendom Andernach auf dem richtigen Kurs
Laufenden Aktivitäten und künftige Vorhaben
Mitglieder wurden informiert
Andernach. Bei der Mitgliederjahresversammlung des Fördervereins Mariendom Andernach informierte der Vorstand die Mitglieder über die laufenden Aktivitäten des Vereins und künftige Vorhaben. Frank Mertes, Vorsitzender des Vereins, begrüßte im Namen des Vorstands die Mitglieder und freute sich über die Teilnahme. Der Förderverein, der 2012 gegründet wurde, zählt mittlerweile 107 Mitglieder, damit habe sich die Mitgliederzahl seit der Gründung mehr als verdoppelt und sei auf dem richtigen Kurs, so Mertes. Im Bericht des Vorstands wurden einzelne Projekte, die im Jahr 2013 realisiert werden konnten, vorgestellt: Ausbesserungsmalerarbeiten im Altarraum und die Anschaffung von rußfreien Kerzen, die Restaurierung eines kostbaren Messgewandes und die Polsterung der Kniebänke im Hauptschiff waren die größten Maßnahmen des vergangenen Jahres.
Ebenfalls wurden die Mitglieder über ein Expertentreffen informiert, dass 2013 stattfand und bei dem mögliche Projekte identifiziert wurden, die auf lange Sicht bearbeitet werden müssen, damit das Gotteshaus in seiner Substanz nicht mehr Schaden nimmt. Hier wurden die Gestaltung des Altarraumes, die Klimaproblematik und die damit verbundene Feuchtigkeit, die Fresken im Mittelschiff sowie eine mögliche Restaurierung der Kriegergedächtniskapelle genannt. Reinhard Helf, zweiter Vorsitzender, hob in diesem Zusammenhang hervor, dass für alle möglichen Projekte eine enge Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat der Kirchengemeinde und dem Bistum als Zuschussgeber erforderlich ist. Schatzmeister Alfred Wiersch stellte die wirtschaftliche Situation des Vereins dar. Insbesondere wurden für das Jahr 2013 Spenden hervorgehoben, die durch Beerdigungen dem Förderverein zukamen. Der Dank des Vorstands galt allen Spenderinnen und Spendern sowie den Mitgliedern für ihr finanzielles und ideelles Engagement. Für das Jahr 2014 sind Restaurierungen verschiedener Figuren angedacht, außerdem werden laufende Arbeiten am „Zehresgräbchen“ unterstützt. Nach dem Bericht des Vorstandes bestand die Möglichkeit zur Aussprache.
