Andernacher Kulturnacht glänzt mit Akustikmusik
Mit Do`s`n`Don`ts acoustic zurück in die 80er
Veranstaltung am 1. September
Andernach. Am 1. September spielt die Musikgruppe „DO`S`N`DON`TS acoustic“ auf der Andernacher Kulturnacht. Der Name, unverwechselbar durch seine vielen Apostrophzeichen, dürfte gerade bei älteren Andernachern vielleicht noch bekannt sein aus den 80er Jahren.
1982 gründeten Dirk Butz und Norbert Bartz die Band „DO`S`N`DON`TS“ (englisch für was man zu tun und zu lassen hat). Die Musik der Gruppe spiegelte damals ein weites Spektrum verschiedener Musikstile wider, und war anfangs sehr von Folk, Rock und Pop inspiriert. Nach mehreren Umbesetzungen überzeugte die Band bei vielen Konzerten im Großraum Koblenz, besonders in den Jahren 1985 bis 1987. Dann löste sich die Gruppe wegen beruflichen und privaten Veränderungen auf.
Comeback nach 30 Jahren
Nach 30 Jahren Pause fanden sich nun drei Musiker, Herbert Junglas, Dirk Butz und H.-Günter Pfleging, von DO`S`N`DON`TS (kurz: DND) wieder zusammen, und beschlossen kurzerhand, die alten eigenen Songs im neuen Format - zunächst in Dreierbesetzung - wieder zu neuem Leben zu erwecken.
„DO`S`N`DON`TS acoustic“ erhebt sich wie der Phönix aus der Asche, um schließlich am 11. März 2017 in Winningen wieder das Rampenlicht der Bühne zu erblicken. Blick aktuell, Mayen berichtete: „Die 30-jährige Pause ist der Band nicht anzumerken.“, „... das Fazit war eindeutig: Musik zu machen verlernt man nicht ...“. Auf der Kulturnacht in Andernach zeigen die drei Musiker nun zum ersten Mal ihr 90-Minuten langes Akustik-Programm, das ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht. Neben kleineren „special effects“ kommen dabei mehrere traditionelle akustische Instrumente wie Gitarre, Ukulele, Mandoline oder auch die sogenannte Cigarbox zum Einsatz.
Im Repertoire findet man viele ältere Songs; doch auch mehrere neuere Stücke sind zu hören. Stilistisch sind die Eigenkompositionen im Bereich der Pop-Rock-Musik anzusiedeln.
Unter www.dosndonts.de kann man sich bereits einige dieser Songs im Vorfeld schon einmal anhören.
