Andernachs Tollitäten zu Besuch bei „Blick aktuell“
Mit dem närrischen Adel auf Verpflegungs-Bummel
Andernach. Zum 15. Mal füllten Karnevals-Hoheiten die „Blick aktuell“-Geschäftsstelle in Andernachs Bahnhofstraße. Für das Tollitätenpaar Prinz Michael I. „Der Pröb von der Kostümgrupp“ und Prinzessin Claudia II. „Der strahlende Stern von Südernach“ war es eine angenehme Pflicht, seinem Hof-Berichterstatter „Blick aktuell“ in der Andernacher Filiale seine Aufwartung zu machen. Schließlich gehen zahlreiche Meldungen und Fotos zu den Regierungsgeschäften der Karnevalisten durch die Heimatzeitung an über 22.000 Andernacher Haushalte. Thomas Manstein und Karin Küpper freuten sich über den Besuch der närrischen Regenten und ihres Gefolges. Als Gastgeschenk hatten diese natürlich Orden im Gepäck. Auch „Blick aktuell“ zeigte sich großzügig: Thomas Manstein überreichte dem überraschten Prinzenpaar eine Spende in Höhe von 555,55 Euro. „555 Euro zweigen wir aus dem Erlös unseres Karnevals-Anzeigen-Geschäfts ab, 55 Cent ist der Ertrag aus meinem Einsatz als Straßenmusiker“, scherzte unser Andernacher Außendienst-Mitarbeiter. Prinz Michael I. und Prinzessin Claudia II. zeigten sich ebenso erfreut über 250 Freikarten, die der Familien- und Freizeitpark Trampolino für die Verteilung bei majestätischen Kindergarten-Besuchen bereitgestellt hatte.
Ortswechsel zur Mittagszeit
Doch beim feuchtfröhlichen Stelldichein in der Bahnhofstraße sollte es nicht bleiben. Die närrische Reisegesellschaft folgte der Einladung zu einem kleinen Spaziergang in die Kramgasse. Dort hatten Michaela Lazar und Ismet Muharemi vom Samet Grill schon reichlich wohlschmeckende Pizzen angerichtet, mit denen sie die Akteure für den weiteren Tag stärkten. Jetzt noch einen Kaffee? Kein Problem, im Eis-Café Italia in der Bahnhofstraße freuten sich schon Zubeyde Kilinc und Ekrem Kilinc über die närrischen Stadtbummler und luden die Gäste zu Kaffee-Getränken ein. Von so viel Gastfreundschaft überwältigt, strapazierten Prinz Michael I. und Prinzessin Claudia II. sowie Festausschuss-Mitglied Werner Peusens selbstverständlich gern ihr Ordensbudget.
