Jahrgangs-Stammtisch 1948/49 besuchte das „Schwäbische Meer“
Mit der „Schwäbsche Eisebahn“ zum Bodensee
Andernach. Um es gleich richtigzustellen: Es war nicht die „Schwäbsche Eisebahn“, die da genutzt wurde, sondern der IC 119 der Bundesbahn! Vierzehn gut gelaunte Teilnehmer vom Stammtisch des Jahrgangs 1948/49 starteten im Andernacher Bahnhof Richtung Süden zum Zielort „Friedrichshafen“ am Bodensee.
Mit jedem Schluck und jedem Bissen bester Verpflegung stieg die Stimmung, und gemütlich ließ sich die Gruppe bis zum frühen Nachmittag zum größten See Deutschlands kutschieren; keine Verspätung und kein Umsteigen behinderten die Fahrt. Noch beim Bahnhof Stuttgart war die Reisegruppe mit Erzählen und Fragen und Essen und Trinken beschäftigt, doch als Biberach und Meckenbeuren durch die Ansage zu hören waren, konnte niemand mehr das alte Volkslied an sich halten: Auf der schwäbsche Eisebahne gibt’s gar viele Halt-Statione … schallte es laut durch die Runde. Strahlender Sonnenschein umfing die Stammtischler beim Ausstieg in Friedrichshafen. Nach kurzer Erholungspause ging es auf den ersten Erkundungsrundgang. Das Abendessen wurde auf einer See-Terrasse eingenommen; später vor dem Hotel kam noch ein „Absacker“ dazu.
Der zweite Tag begann mit dem üppigen Frühstück, dann ging es zur Anlegestelle und danach mit dem Schiff zur Insel Mainau. Hier erklärt die Natur sich selbst, und die prächtigen Pflanz- und Blumenanlagen sind immer einen Besuch wert. Überhaupt war die Sonne an allen Tagen ständiger Begleiter. So auch am Mittwoch, als die Gruppe mit dem Katamaran „Friedrich“ nach Konstanz übersetzte. Hier konnte jeder nach eigenen Wünschen die Stadt erkunden und, wenn man sich über den Weg lief, gleich bei kühlen Getränken die Erlebnisse austauschen, was man schon gesehen hatte und was unbedingt noch zu sehen sei. Zurück mit kurzem Zwischenstopp in Meersburg dann wieder in Friedrichshafen, ging es auch gleich zum Griechen.
Donnerstags hieß es Abschied nehmen. Nach dem Frühstück und dem Kofferpacken ein letzter Spaziergang zum Seeufer, etwas Verpflegung für die Rückfahrt und ein Andenken für die Lieben zuhause erwerben und dann zum Hauptbahnhof.
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