Allgemeine Berichte | 22.06.2014

Stadtorchester Andernach 1968 e.V.

Musical als Gemeinschaftsprojekt

100 Grundschüler und Jugendliche proben fleißig für „Max der Regenbogenritter“

Damit bei den Vorstellungen alles klappt, proben die Kinder und Jugendlichen stets gewissenhaft. privat

Andernach. So ein großes Kooperationsprojekt hat es in Andernach noch nicht gegeben: Das Jugendorchester Andernach unter der Leitung von Christoph Herche führt gemeinsam mit den Grundschulen Hasenfänger und Martin Ende Juni gemeinsam ein Musical auf.

Die Proben für „Max der Regenbogenritter“ befinden sich in der heißen Phase. 100 Kinder und Jugendliche sind beteiligt. Unterstützt werden die Proben durch die beiden Lehrerinnen Ute Jeromin und Ursel Hüls.

Als Gesangstrainerin und Dramaturgin steht Cynthia Grose unterstützend zur Seite. Sie zeigt den Kindern, wie sie mit den Armen Katzenbewegungen machen oder zur Eröffnungsmusik mit tänzelnden Schritten auf die Bühne schreiten.

Cynthia Grose betreut sei zehn Jahren das Jugendtheater in Koblenz und bereichert die Produktion durch ihre große Erfahrung.

Zur Geschichte: Max - der Regenbogenritter - erobert auf seiner Abenteuerreise Prinzessin Lise und rettet das elterliche Königspaar, den Hofstaat und das königliche Orchester aus der Schreckensherrschaft von Brutus, dem Mäuseschreck.

Bei der großen Siegesfeier stellt sich aber heraus, dass die Musiker in der Gefangenschaft vergessen haben, wie die Instrumente gespielt werden und ihre Noten verbrannt wurden. Ob die Geschichte ein gutes Ende nimmt?

Die Konzertbesucher müssen den Musikern zu Hilfe eilen.

Die Vorstellungen sind am Freitag, 27. Juni um 9 und 11 Uhr und am Samstag, 28. Juni um 15 Uhr in der Mittelrheinhalle Andernach. Karten gibt es im Kulturpunkt Andernach im historischen Rathaus, Hochstraße 52-54, Tel. (0 26 32) 92 22 26 oder an der Tageskasse.

Alle Informationen rund um das Stadtorchester und das Musical gibt es unter www.stadtorchester-andernach.de sowie auf der Facebook-Seite „Stadtorchester Andernach“.

Damit bei den Vorstellungen alles klappt, proben die Kinder und Jugendlichen stets gewissenhaft. Foto: privat

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