Allgemeine Berichte | 11.12.2014

Kolpingsfamilie begeht 201. Geburtstag Adolph Kolping

„Mut tut gut“ - Werk des Gesellenvaters gewürdigt

Die Kolpingschwestern und -brüder im festlich geschmückten Saal. privat

Andernach. Den 201. Geburtstag Ihres Gesellenvater Adolph Kolping, beging die Andernacher Kolpingsfamilie traditionell am Vorabend des 2. Advents. Zum Auftakt wurde die Gemeinschaftsmesse im „Marien Dom“ besucht. Pastor Karl Kappel würdigte im Gebet und seiner Predigt, das Werk des Gesellenvaters und seine Bedeutung für die Handwerker des 19. Jahrhunderts, welches bis in die heutige Zeit wirkt und für viele Junge Menschen auf der ganzen Welt für Ihren beruflichen Lebensweg von Bedeutung ist. Im festlich dekorierten Saal des Kolpinghauses konnte Georg Manthey 48 Kolpingsschwestern und -brüder begrüßen. Nach einer kurzen Begrüßung und Einstimmung in den Abend konnten alle ein leckeres Abendessen einnehmen. Das Jahr 2015, 150. Todesjahr Adolph Kolpings, steht unter dem Motto „Mut Tut Gut“, diesen Leitgedanken griff der 1. Vorsitzende Georg Manthey in seinen Ausführungen über Kolping auf und ging auf das Leben und Wirken des Gesellenvaters ein. In diesem Jahr konnte die Kolpingsfamilie drei neue Mitglieder begrüßen, Elfriede Lamberz, Dr. Nicole Schöpper und Eva Lehnigk-Emden. Für Ihre treue Mitgliedschaft konnte Manthey auch in diesem Jahr wieder Kolpingbrüder auszeichnen. Die Jubliäre in diesem Jahr sind insgesamt 165 Jahre der Kolpingfamilie Andernach treu. Manfred Platten wurde Posthum für seine 25 Jahre aktives Handeln in der Kolpingsfamilie geehrt, ebenfalls wurde für 25 Jahre Rene Görgen, für 50 Jahre Theo Esch ausgezeichnet. Hans Schneider wurde für seine 65jährige Treue geehrt. Bei stimmungsvollen Weihnachtsmelodien und dem Lied „Wir sind Kolping“ konnte der Gedenktag in gemütlicher Runde ausklingen.

Die Kolpingschwestern und -brüder im festlich geschmückten Saal. Foto: privat

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