Montagskreis für Frauen aus Andernach besucht gleichnamigen Kreis in Küntrop im Sauerland
Partnerschaft wurde gepflegt
Andernach. . Sechs Andernacher Frauen starten mit dem Zug Anfang Mai zunächst über Köln nach Hagen weiter nach Küntrop. Küntrop ist ein kleines idyllisches sauerländisches Dorf. Nach der freundlichen Begrüßung ging es zunächst ins alte Pfarrhaus. Mit einem kleinen Sektempfang machten sich die Frauen erst einmal wieder bekannt. Immer wieder sind es neue Gesichter, die zu solchen Treffen hinzukommen. Anschließend gab es mit köstlichen Suppen eine Stärkung, bevor die Sprecherin der Küntrop Frauen, Ursula Köper, das Programm für die nächsten zwei Tage bekannt gab.
Es ging in die Natur
Bei herrlichem Sonnenschein ging es erst einmal in die Natur, von der es in und um Küntrop mehr als genug gibt. Eine wunderbare Wanderung mit Austausch und Erinnerung an das letzte Treffen, das erst im Oktober 2013 in Andernach stattfand. Am späteren Nachmittag waren die Frauen zum Kaffee trinken beim Schulte Hof geladen. Hier wurden köstliche Kuchen aufgetischt und der Kaffee schmeckte an der frischen Luft doppelt so gut. Die Zeit bei Kaffee und Kuchen verging so schnell, dass es nahtlos ins Abendgrillen übergehen konnte. Dank des schönen Wetters konnten die Frauen draußen im Garten aufhalten und leckere Salate, Grillwürste und auch kalte Getränke genießen. Bis zum späten Abend hatten sich die Frauen viel zu erzählen, bevor es Zeit war das Nachtquartier aufzusuchen. Die Andernacher Frauen waren in einer kleinen Pension bei Familie Sasse untergebracht.
Pläne wurden geschmiedet
Gut ausgeschlafen trafen sich die Frauen am nächsten Morgen zum gemeinsamen Frühstück, zu dem auch die zehn Küntrop Freunde hinzukamen. In einer großen Runde wurde ein so reichhaltiges Frühstück genossen, bei dem keinerlei Wünsche offenblieben. Gut gestärkt ging es dann mit den Autos nach Altena. Dort wurde die alte Burg besichtigt, die erst kürzlich neu eröffnet wurde. Die Besucher wurden über einen eigens neu gebrochenen Tunnel zum Burginneren geleitet. Mit interaktiven Geleit konnten die Frauen die Burg erobern. Eine eindrucksvolle und sehr gut gelungene Anlage, in der sich die Frauen gerne aufhielten, staunten und auch ausprobierten. Auch die erste, älteste Jugendherberge Deutschlands ist hier zu besichtigen. Zum Mittag fanden sich die Frauen im Burgrestaurant ein, um sich zu stärken, bevor es zum nächsten Programmpunkt ging. Leider war das Wetter nicht so gut. So nutzten die Frauen die Gelegenheit, durch die Altenaer Geschäfte zu stöbern. Viel zu schnell rannte die Zeit davon und die Fahrt ging zurück nach Küntrop, wo die Frauen zum Abendessen im Restaurant „Borke“ angemeldet waren. Bei gutem Essen Wein und Bier wurden alle möglichen Themen besprochen und Pläne für das nächste Treffen geschmiedet. Viel zu schnell rannte die Zeit davon und es ging zurück in die Pension Sasse. Nach einem Schlaftrunk fielen die Frauen müde in die Betten. Schon wieder ging ein sehr ausgefüllter Tag der Reise zu Ende.
Froh gelaunt und dankbar
Der Samstag, begann wieder mit dem köstlichen Frühstücksbuffet. Im Anschluss wurde ein Hofladen besucht, von dem der leckere Käse beim Frühstück stammte. Alle Frauen wurden fündig, um eine Leckerei als Mitbringsel zu kaufen. Mit vollen Taschen ging es dann noch in einen wunderbaren Baumarkt, mit seiner herrlichen Garten-Haushalt-Ausstellung, die wirklich sehenswert ist. Danach ging es zum letzten gemeinsamen Umtrunk auf der Terrasse bei Köpers zum Abschiedssekt. Alle waren froh gelaunt und dankbar für die schönen gemeinsamen Tage. Gegen 15.30 Uhr hieß es dann endgültig Abschied nehmen. Alle verabredeten den nächsten Gegenbesuch, dann wieder in Andernach. Ein ausgefülltes und harmonisches Wochenende für alle Beteiligten ging zu Ende.
