Allgemeine Berichte | 08.02.2018

93. Geloog der St. Martins-Nachbarschaft zu Andernach

Prinzenpaar begeistert Nachbarinnen und Nachbarn im Pfarrheim

Amtmann Herbert Lohrum begrüßt das Prinzenpaar. privat

Andernach. Zum 93. Geloog der St. Martins-Nachbarschaft zu Andernach konnte Amtmann Herbert Lohrum am 31. Januar rund 70 Teilnehmer im festlich geschmückten Pfarrsaal von Maria Himmelfahrt begrüßen. Dem Gedenken an die fünf im letzten Jahr verstorbenen Nachbarinnen und Nachbarn folgte die Begrüßung von vierzehn neuen Mitgliedern sowie der Bericht über das abgelaufene Jahr und eine Vorschau auf die geplanten Aktivitäten des neuen Jahres.

Der Bericht des Schatzmeisters über den von Dr. Eversmann und Dr. Richter geprüften Jahresabschluss fand allgemeine Zustimmung. Schatzmeister, Amtmann sowie der gesamte Schöffenstuhl wurden einstimmig entlastet. Dem folgte der Bericht der Vize-Amtfrau Simone Meyer-Gross über besondere Ereignisse des letzten Jahres in Andernach und dem Rest der Welt. Abgerundet wurden die Regularien dann durch Maria Annuß, die aus der Nachbarschafts-Chronik des Jahres 1967 vorlas.

Nach einem Referat von Stefan Godderis (Theologe im Praktikum) über Sinn und Zweck einer Nachbarschaft unter anderem auch als Mittel gegen eine Vereinsamung, servierten fleißige Hände aus der Nachbarschaft leckeren Kartoffelsalat mit Würstchen sowie diverse Getränke, um Nachbarinnen und Nachbarn für den karnevalistischen Teil des Abends zu stärken.

Doch zunächst galt es noch eine besondere Ehrung vorzunehmen. Für seine langjährige Mitgliedschaft im Schöffenstuhl und seine Verdienste um die Nachbarschaft wurde Helmut Cordes zum Ehrenschöffen der St. Martins-Nachbarschaft ernannt. Zum Dank gab Helmut Cordes in seiner unnachahmlichen Art einige lustige Anekdoten zum Besten.

Es dauerte auch nicht lange, da verkündeten Fanfaren den Höhepunkt des Abends: die Ankunft von Prinz Thomas I. und Prinzessin Bettina I. in Begleitung von ihrem Hofstaat sowie vom Festausschussmitglied Werner Peusens. Die Nachbarinnen und Nachbarn der St. Martins-Nachbarschaft bereiteten dem närrischen Tross – der sichtlich das „Bad in der Menge“ genoss - einen begeisterten Empfang. Roswitha Henrichs - das ewig junge „Bergfräulein“ der St. Martins-Nachbarschaft – begrüßte dann das Prinzenpaar mit ihrer maßgeschneiderten Ansprache. Und nach gemeinsam gesungenem Nachbarschaftslied sowie dem Lied der Prinzengarde wurden Orden verliehen und Geschenke ausgetauscht.

Zu aller Freude blieb das Prinzenpaar noch um die ersten karnevalistischen Vorträge aus den Reihen der Nachbarschaft mit zu erleben. Mit ihrer Geschichte von einem wundersamen Weihnachtsbaumständer baute Maria Annuß eine Brücke von der ausklingenden Weihnachtszeit zur nun angebrochenen Karnevalszeit. Kuni Ziemons und ihre Puppe Jenny führten ein Zwiegespräch über so manch seltsame Begebenheit im Schulalltag, bevor das „Bergfräulein“ Roswitha Henrichs über die Liebe berichtete. „Nachtschwester Frömmchen“ alias Hildegard Görgen fand in Reinhard Helf einen geeigneten Patienten, den sie für die Nachtruhe vorbereiten und damit die Lacher auf ihre Seite ziehen konnte. Den Abschluss bildete dann Dr. Jens Christian Piel mit seiner Parodie „der Trump aus der Pfalz“. Schunkelnd und singend ging dieser amüsante Abend zu Ende. Ein besonders herzlicher Dank galt schließlich all denen, die bei dem Fest mitgeholfen haben. Man freut sich nun auf die Sommerfahrt der Nachbarschaft am Samstag, den 26. Mai.

Pressemitteilung

der St. Martins-Nachbarschaft

Prinzenpaar mit ‚Bergfräulein‘ und Festausschussmitglied.

Prinzenpaar mit ‚Bergfräulein‘ und Festausschussmitglied.

Der Besuch des Prinzenpaares war der Höhepunkt beim Geloog der St. Martins-Nachbarschaft.

Der Besuch des Prinzenpaares war der Höhepunkt beim Geloog der St. Martins-Nachbarschaft.

Amtmann Herbert Lohrum begrüßt das Prinzenpaar. Fotos: privat

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