Politik | 25.03.2014

Koblenzer Polizei kontrollierte an drei Messstellen

Raser im Visier der Polizei

Am gestrigen Montag, 24.03.2014, legte die Koblenzer Polizei erneut ihr Augenmerk auf die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. So wurde an drei sogenannten Messstellen kontrolliert, teilweise mit einem negativen Ergebnis. In der Ferdinand-Nebel-Straße im Gewerbegebiet Koblenz kam es zu 14 Beanstandungen. In Höhe der Sürzer Höfe wurde jedes siebte Fahrzeug beanstandet, welches in Richtung Kobern-Gondorf unterwegs war. Hier waren 58 Verwarnungsgelder fällig, 13 Fahrzeugführer warten nunmehr auf ihre Ordnungswidrigkeiten-Anzeige. Das schnellste Fahrzeug wurde in dieser 70 km/h Zone mit 111 km/h gemessen. Aufgrund diverser Beschwerden von Anwohnern, die sich im Bereich Friedrich-Ebert-Ring – Pfaffendorfer Brücke durch überhöhte Geschwindigkeit, insbesondere zur Nachtzeit gestört fühlten, wurde auch diese Örtlichkeit in die Kontrollen mit einbezogen. So wurden in der Zeit zwischen 23.30 Uhr und 01.00 Uhr 41 Fahrzeuge überprüft. Aufgrund stark überhöhter Geschwindigkeit wurden fünf Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen gefertigt, unter ihnen die für den „Tagesschnellsten“ der anstatt der erlaubten 50 km/h, mit 107 km/h unterwegs war. Ein Fahrer musste an Ort und Stelle ein Verwarnungsgeld zahlen. Ergebnisse, die zeigen, wie wichtig derartige Kontrollen sind. Weitere Kontrollen werden folgen.

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