Energietipp der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
Schon während der Planung beraten lassen
Andernach. Auf dem Bau geht es turbulent zu, verschiedene Unternehmen arbeiten mit-, hintereinander und manchmal leider auch gegeneinander. Bauliche Mängel entstehen besonders häufig nach der Übergabe von einem Gewerk zum nächsten: Der intakte Putz wird im Nachhinein wieder beschädigt, die gedämmte Schicht durchstoßen oder einst dicht verklebte Folien wieder gelöst. Im zugigen Haus sitzt letzten Endes der Bauherr - allein mit den hohen Heizkosten. Deshalb sollte bereits während der Planung, wenn es um die Frage geht, welches Haus gebaut werden soll, ein qualifizierter Energieberater hinzugezogen werden. Eine solche Erstberatung erhalten Sie auch kostenlos bei der Verbraucherzentrale. Der nächste wichtige Schritt ist die Überprüfung der Planungsunterlagen, die der Architekt vor Vertragsschluss aushändigen muss. Hier ist der energetische Stand des Hauses festgeschrieben, deshalb sollte ein Energieberater einen Blick darauf werfen, bevor der erste Stein im Weg liegt. Bei Häusern, die energetisch besser sind als das Gesetz es verlangt kann ein staatlicher Zuschuss oder ein zinsvergünstigtes Darlehen beantragt werden. Dabei ist jedoch die Begleitung durch einen zugelassenen Sachverständigen erforderlich. Die Energieberaterdatenbank der Deutschen Energieagentur erlaubt eine Suche nach Qualifikation und Postleitzahl (www.energie-effizienz-experten.de). Auch die rheinland-pfälzische Energieagentur (www.energieagentur.rlp.de) stellt eine landesweite Beraterdatenbank zur Verfügung. Da die Bezeichnung „Energieberater“ nicht geschützt ist, sollte immer nach Qualifikation und Erfahrung gefragt werden.
Kostenlose Sprechstunde
Der Energieberater hat am Freitag, 6. Dezember, von 14 bis 17 Uhr, Sprechstunde im Historischen Rathaus in Andernach, Hochstraße 52-54. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter Tel. (0 26 32) 9 22 - 1 79 oder -110.
Pressemitteilung der VZ-RLP
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