Allgemeine Berichte | 14.02.2015

Frauenkaffee der Stadtsoldaten in Andernach

Schwere Belastung für die Lachmuskulatur

Das Frauenkaffee-Ballett machte eine gute Figur.privat

Andernach. Begrüßt und herzlich willkommen geheißen von Beate Anhaus, die wieder gekonnt durch den Nachmittag führte, schafften Vera und Andrea mit „Humba, Humba, Täterä“ einen grandiosen Einstieg. Sie animierten das bestens gelaunte Publikum (die Fischer-Chöre wären vor Neid erblasst!). Das Matrosen-Ballett der Stadtsoldatenzwerge, verstärkt durch Pauline und Anika, ließen alle Mütter- und Omaherzen höher schlagen. Die Wogen des Gelächters schwappten über, als Andrea Rimke die „Leiden“ einer Masseurin zum Besten gab. Die bewährten Kleevkurschte (Martina, Vera, Andrea und Erika) begeisterten das Publikum mit ihrer gereimten Kritik, in Liedform bestens vorgetragen. Aus einem superspritzigen Mix aus Hip-Hop und Ballett war das Jugendballett an diesem Nachmittag auch mit von der Partie. Ein Tratsch von sechs Weibern (Petra G., Petra W., Martina, Sabine, Andrea) auf der Straße, hatte ein fulminantes Ende mit dem Auftritt von Helga Adams. „Heute Hering morgen tot...“. Nun zog der Prinz in die Narhalla ein. Er und sein Hofstaat fühlten sich sichtlich wohl, bei so viel Frauenpower. Auch in diesem Jahr hatten die Stadtsoldatenfrauen sich etwas einfallen lassen. Das Publikum stellte mit viel Eifer karnevalistische Begriffe, die Puddel Rosa präsentierte, pantomimisch dar. Das Prinzenpaar erriet alles blitzschnell und auch die kuriosesten Begriffe konnten sie nicht auf Glatteis führen. Prinz und Festausschuss ließen es sich nicht nehmen, verdiente Karnevalistinnen mit ihren Orden auszuzeichnen. Dagmar Lohrum wurde in diesem Jahr mit dem Verdienstkreuz des Festausschusses für ihren unermüdlichen Einsatz, belohnt . Die Än un die Anner (Nina und Nadine) unterhielten die närrischen Frauen aufs Beste mit einem lustigen Vortrag und einem Medley aus Weihnachts- und Karnevalsliedern. Als die acht Trauerschnallen gemäßigten Schrittes den Saal betraten, gab es für die Närrinnen kein halten mehr. Mit Witz und Esprit berichteten sie von ihren diversen Erlebnissen. Für diesen Vortrag wurden sie mit einer stürmischen Rakete belohnt. Nun berichteten zwei Steh-Wardessen (Andrea und Manuela) von ihrem Werdegang bei „Albatros-Eierleines“. Die Lachmuskulatur wurde einer schweren Belastung ausgesetzt, bevor der Tanzoffizier Julian Elzer mit Marijke gekonnt über das Parkett wirbelte. In roten Fracks und Clownsnasen machte das Frauenkaffee-Ballett eine ausgesprochen gute Figur. Für die musikalische Unterstützung zeichnete sich K. Huckriede verantwortlich. Der Kommandant Molly Zins dankte allen mitwirkenden Frauen und überreichte Beate Anhaus für die Leitung der bewährten Truppe einen Blumenstrauß. Er zeichnete verdiente Mitstreiterinnen mit dem Sessionsorden aus, bevor in einem rotgelben und groß blumigen Finale ein überaus gelungener Nachmittag endete. Andernach Alaaf und Humba, Humba, Täterä!!!!

Das Frauenkaffee-Ballett machte eine gute Figur.Foto: privat

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