Sparda-Bank Südwest unterstützt St. Nikolaus-Stiftshospital in Andernach
Spende für die Intensivstation
Andernach. Neben vielen Einzelspendern hat sich nun die Sparda-Bank Südwest mit Sitz in Mainz und einer Filiale in Andernach in die Reihe der Spender an den Förderverein des St. Nikolaus-Stiftshospitals in Andernach mit einem mehr als respektablen Anteil eingegliedert. Nicht nur aus den Erträgen des Gewinnsparvereins (25 Prozent des Spielkapitals werden ausgeschüttet) wendet die Sparda-Bank Südwest jährlich einen erheblichen Beitrag für soziale und kulturelle Zwecke auf. Dabei kommt es wesentlich auf den regionalen Bezug mit nachhaltiger Wirkung an. Grundsätzlich ist Hilfe zur Selbsthilfe angesagt.
Henning Oster als Leiter der Filiale in Andernach betonte, dass es für ihn und seine Kollegen selbstverständlich sei, sich auch für das St. Nikolaus-Stiftshospital in Andernach, das ebenfalls in die Region ausstrahlt, einzusetzen. Deshalb habe es bei der Auswahl des Projekts für die Region Andernach keine Diskussionen gegeben. Es sei eine Herzensangelegenheit, diese Aktion des Fördervereins, die gemeinsam mit dem Krankenhaus St. Nikolaus-Stiftshospital in Andernach organisiert wird, tatkräftig durch eine Spende zu unterstützen.
Cornelia Kaltenborn als Geschäftsführerin des Krankenhauses und der Vorsitzende des Fördervereins, Josef Nonn, bedankten sich bei Oster für diese respektable Unterstützung.
Dr. Michael Nickel bedankte sich für die Mitarbeiter der Intensivstation ebenfalls für die Spende, mit der der Heilungsprozess der Patienten durch die Beschaffung von Mobilitätsstühlen wesentlich unterstützt wird.
Abschließend stellte Nonn fest, dass ohne die Förderung durch die örtlichen Banken und das Engagement von Firmen und Privatpersonen viele Projekte nicht mehr gemacht werden könnten.Pressemitteilung der
Sparda-Bank Südwest
