Unfallkasse wirbt für mehr Rücksichtnahme
Tag der Verkehrssicherheit
Rheinland-Pfalz/Andernach. Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz nimmt den Tag der Verkehrssicherheit im Juni zum Anlass, um zu mehr Rücksicht im Straßenverkehr aufzufordern. „Viele Menschen sind beispielsweise durch Alter oder Beeinträchtigungen im Straßenverkehr gefährdet. Bieten Sie deshalb, wo es nottut, ihre Hilfe an“, so der Appell von Heike Stanowski von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. Sie ist dort Ansprechpartnerin, wenn es um die Sicherheit im Straßenverkehr geht und Vorsitzende im Arbeitskreis „Kinder und Jugendliche“ im Forum Verkehrssicherheit Rheinland-Pfalz.
Heike Stanowski möchte Erziehungskräfte und Lehrpersonen für die Sicherheit der Jüngsten im Straßenverkehr sensibilisieren. „Nutzen Sie die kostenfreien Broschüren unserer Projekte "Sicher zur Schule" und "Gelbe Füße", die sich an Kindertageseinrichtungen, Schulen bzw. Eltern richten“, so Heike Stanowski. Sie erinnert Eltern daran, dass ihnen die Vorbereitung der Verkehrserziehung ihrer Kinder obliegt. „Wir sprechen mit dem Projekt "Sicher zur Schule" bewusst auch Eltern an.
Sie dürfen ihr Vorbildverhalten auf keinen Fall unterschätzen,denn Kinder lernten durch Nachahmen. Das sollte jedem bewusst sein“, so Stanowski. Kinder erfassen das richtige Verhalten im Straßenverkehr am besten, wenn sie es über einen längeren Zeitraumin der Praxis üben.
Doch nicht nur Kinder sind auf unseren Straßen gefährdet. Häufig ist zu beobachten, dass einigen Passanten die Grün-Phase an der Ampel nicht ausreicht: der Mutter mit dem Kleinkind an der Hand, der jungen Frau mit Gipsbein oder der gehbehinderten Dame am Arm ihres Mannes. Es gibt viele Gründe, warum man den gegenüberliegenden Gehweg nicht rechtzeitig erreicht. Hier ist Besonnenheit und Rücksichtnahme gefragt - der rollende Verkehr muss trotz grüner Ampel warten.
Die Unfallkasse bietet zahlreiche Seminare, Aktionen und Projekte zur Verkehrssicherheit an. Mehr zum Angebot unter www.ukrlp.de.
Pressemitteilung
Unfallkasse Rheinland-Pfalz
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